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	<title>Nachrichten Albaad GmbH &#8211; Gen-Gesundheit</title>
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		<title>Toilettenpapier-Mythen auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/toilettenpapier-mythen-auf-dem-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 12:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Albaad]]></category>
		<category><![CDATA[feuchtes Toilettenpapier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Hamsterkäufen der Corona-Krise hat das Alltagsprodukt Toilettenpapier eine nie gekannte öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Am 26. August 2020 feiern...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den Hamsterkäufen der <a href="https://gen-gesundheit.org/fuer-einsatz-in-der-corona-krise-albaad-bedankt-sich-mit-zulage-bei-mitarbeitern/">Corona-Krise</a> hat das Alltagsprodukt Toilettenpapier eine nie gekannte öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Am 26. August 2020 feiern wir den Tag des Toilettenpapiers. Die Albaad Deutschland GmbH, Hersteller von feuchtem Toilettenpapier, möchte die Gelegenheit nutzen, um mit weitverbreiteten Toilettenpapier-Mythen aufzuräumen und einen Appell an die Verbraucher zu richten: In die Toilette gehören nur menschliche Ausscheidungen sowie einfaches und feuchtes Toilettenpapier. Vermeintliche Toilettenpapier-Alternativen wie Küchenrolle, Papiertaschentücher oder Kosmetik- und Babytücher sind nicht abwassersystemverträglich, deutlicher formuliert: damit droht der Kollaps im Kanal!</strong></p>
<h2><strong>Mythos Nummer eins: Feuchtes Toilettenpapier löst Allergien aus!</strong></h2>
<p>„Das können wir für unsere Produkte grundsätzlich nachweisbar verneinen“, sagt Albaad Deutschland-Geschäftsführer Wolfgang Tenbusch. Die EU-Kosmetikverordnung schreibt für feuchtes Toilettenpapier eine Hautverträglichkeitsprüfung vor. Deshalb werden sämtliche Rohstoffe und Lotionen in standardisierten dermatologischen Tests auf ihre Hautverträglichkeit hin überprüft. Bei normal verträglichen Anwendern besteht kein Allergierisiko. Seit 2018 bietet die Albaad Deutschland GmbH sogar ein feuchtes Toilettenpapier an, das vom <a href="https://www.daab.de/">Deutschen Allergie- und Asthmabund e. V. (DAAB)</a> getestet wurde und explizit vom DAAB empfohlen wird.</p>
<h2><strong>Mythos Nummer zwei: Feuchtes Toilettenpapier löst sich im Abwasserkanal nicht auf und verstopft Rohre und Pumpen!</strong></h2>
<figure id="attachment_1190" aria-describedby="caption-attachment-1190" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier.jpg"><img class=" wp-image-1190" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-300x300.jpg" alt="" width="360" height="360" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-300x300.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-1022x1024.jpg 1022w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-150x150.jpg 150w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-768x770.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-1533x1536.jpg 1533w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/08/Albaad_feuchtes_Toilettenpapier-2044x2048.jpg 2044w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1190" class="wp-caption-text">Seit 2018 bietet Albaad ein feuchtes Toilettenpapier an, dessen Fasern vollständig biologisch abbaubar sind.</figcaption></figure>
<p>„Falsch“, sagt Wolfgang Tenbusch und erklärt: „Unser modernes feuchtes Toilettenpapier <a href="https://gen-gesundheit.org/hydrofine-von-albaad-beweist-seine-hohe-leistungsfaehigkeit-unter-extremen-bedingungen/">Hydrofine</a> besteht aus Zellulose- und Viskosefasern“. Der Faserverbund ist so ausgesteuert, dass er beim Gebrauch seinen Zweck erfüllt und sich anschließend durch die Einwirkungen der Wasserverwirbelungen und -strömungen im Abwasserrohr in seine Faserbestandteile auflöst. Die Fasern sind biologisch abbaubar. Der Grund für Verstopfungen in der Kanalisation sind zumeist falsch entsorgte Baby- und Kosmetiktücher sowie Feuchttücher für die Haushaltsreinigung. Diese bestehen aus einem reißfesten Polymerverbund und müssen deshalb über den Hausmüll entsorgt werden.</p>
<h2><strong>Toilettenpapier-Mythos Nummer drei: Küchenpapier und Tempos tun es zur Not auch! </strong></h2>
<p>„Auf keinen Fall“, sagt Tenbusch. Das Material verhalte sich im Abwasserkanal ähnlich wie Baby- und Kosmetiktücher. Küchenkrepp ist saugfähig und nassfest, deshalb löst es sich im Wasser nicht auf. Dasselbe gilt für Papiertaschentücher. Daneben sollte man diese Papierprodukte schon allein deshalb nicht zweckentfremden, weil sie nicht für die Körperpflege und den Hautkontakt in sensiblen Regionen vorgesehen, getestet und zertifiziert sind. Kein Mythos aber ein häufiges Missverständnis rankt sich um die richtige Reihenfolge bei der Anwendung von feuchtem und trockenem Toilettenpapier. Hier gelte die Regel „erst trocken, dann feucht endreinigen“, erklärt Tenbusch.</p>
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		<title>Für Einsatz in der Corona-Krise: Albaad bedankt sich mit Zulage bei Mitarbeitern</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/fuer-einsatz-in-der-corona-krise-albaad-bedankt-sich-mit-zulage-bei-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 08:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Albaad]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[feuchtes Toilettenpapier]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Desinfektionstücher, feuchtes Toilettenpapier sowie Feuchttücher für die Oberflächenhygiene im Haushalt sind seit Beginn der Corona-Krise begehrter denn je. Das hat...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Desinfektionstücher, feuchtes Toilettenpapier sowie Feuchttücher für die Oberflächenhygiene im Haushalt sind seit Beginn der Corona-Krise begehrter denn je. Das hat auch beim Hersteller Albaad Deutschland GmbH im März und April zu Sonderschichten und Überstunden geführt. Der kontinentaleuropäische Marktführer bedankt sich deshalb mit einer außerordentlichen Zulage bei seinen Mitarbeitern. Im Schnitt erhält damit jeder Mitarbeiter, der in den sechs Wochen der absoluten Boom-Phase im Einsatz war, etwa 170 Euro zusätzlich steuerfrei. Schon zu Ostern gab es als symbolische Geste der Anerkennung 600 Tafeln Merci-Schokolade, die an Mitarbeiter und LKW-Fahrer verteilt wurden.<a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci.jpg"><img class="size-medium wp-image-1174 alignright" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci-300x275.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci-1024x938.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci-768x703.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci-1536x1406.jpg 1536w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/06/Albaad_Merci-2048x1875.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong></p>
<p>„Zu Beginn der Corona-Krise hat sich der Bestelleingang vervielfacht“, berichtet Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer der Albaad Deutschland GmbH. Viele Kollegen hätten von sich aus ihren Urlaub unterbrochen oder freiwillig Überstunden geleistet. „Alle haben an einem Strang gezogen und einen Top-Job gemacht, dafür möchten wir uns mit der Zulage bedanken“, sagt Tenbusch. Die Albaad Deutschland GmbH stellt Feuchttücher und feuchtes Toilettenpapier her, ihre Produkte werden unter den Handelsmarken großer Einzelhandelsketten und Drogeriemärkte vertrieben. Als hier im Zuge von Hamsterkäufen und Bevorratung durch Verbraucher die Nachfrage explosionsartig anzog, orderten Einkäufer entsprechend großzügig nach. „Allein bei Desinfektionstüchern lagen die Bestellungen beim Fünffachen der normalen Menge“, sagt Tenbusch.</p>
<h2><strong>Nachfrage stabil, Rohstoff- und Produktionskosten steigend</strong></h2>
<p>Dementsprechend wurde die Produktion auf große Losgrößen ausgelegt und die Rüstzeiten an den Maschinen nochmals minimiert. Gleichzeitig mussten Abstands- und Hygienevorschriften umgesetzt sowie Schutzmasken und -kleidung organisiert werden. Um einen „berührungslosen“ Schichtwechsel sicherzustellen, bei dem sich Arbeiter zweier Schichten nicht begegnen, wurde die Arbeitszeit um jeweils zehn Minuten pro Schicht verkürzt. Hinzu kommen weltweit steigende Preise für Rohstoffe. „Da die Albaad Gruppe eine eigene Vliesstoffproduktion besitzt, können wir hier aber etwas unabhängiger agieren als der Wettbewerb“, sagt Tenbusch. Da Autobahnraststätten geschlossen sind, hält Albaad Duschen und Toiletten für LKW-Fahrer vor. Den gestiegenen Material- und Produktionskosten stehen aber keine Preiserhöhungen gegenüber.</p>
<p>Die Nachfrage bei Desinfektionsprodukten ist weiterhin unvermindert groß. Im Bereich des feuchten Toilettenpapiers und der Haushaltsreinigung normalisiert sich der Bestelleingang allmählich. Wobei sich der nationale Status von Lockdown und Lockerungen unmittelbar im Bestellverhalten aus den einzelnen Ländern widerspiegelt: „Je mehr Menschen zuhause bleiben, desto mehr werden feuchtes Toilettenpapier und Babytücher geordert. Je größer die Lockerungen, desto höher der Bedarf an Desinfektionstüchern“, sagt Tenbusch.</p>
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		<title>Hydrofine von Albaad beweist seine hohe Leistungsfähigkeit unter extremen Bedingungen</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/hydrofine-von-albaad-beweist-seine-hohe-leistungsfaehigkeit-unter-extremen-bedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 11:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Albaad]]></category>
		<category><![CDATA[feuchtes Toilettenpapier]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchttücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrofine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Bord eines Ruderboots ist bekanntlich wenig Platz und Süßwasser ist auf dem Atlantik eine rare Ressource. Körperpflege kann da...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An Bord eines Ruderboots ist bekanntlich wenig Platz und Süßwasser ist auf dem Atlantik eine rare Ressource. Körperpflege kann da schon mal zur Herausforderung werden. Beim härtesten Ruderrennen der Welt, der Talisker Whisky Atlantic Challenge, setzten die SwissOceanDancers deshalb auf Hydrofine-Produkte von Albaad.</strong></p>
<figure id="attachment_1149" aria-describedby="caption-attachment-1149" style="width: 364px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/04/SwissOceanDancers_Hydrofine.jpg"><img class="wp-image-1149" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/04/SwissOceanDancers_Hydrofine-300x200.jpg" alt="" width="364" height="242" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/04/SwissOceanDancers_Hydrofine-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/04/SwissOceanDancers_Hydrofine-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/04/SwissOceanDancers_Hydrofine-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1149" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Carla Lemm, Sandra Hönig und Astrid Schmid auf Ruderboot &#8220;Heidi&#8221;.</figcaption></figure>
<p>Die Talisker Whisky Atlantic Challenge gilt als das härteste und spektakulärste Ruderrennen der Welt. Bis heute sind mehr Menschen in den Weltraum geflogen als über den Atlantik gerudert. Carla Lemm, Sandra Hönig, Astrid Schmid und Tatiana Aristilde Baltensperger stellten sich dieser Herausforderung mit purer Muskelkraft. Als erstes Schweizer Damen-Team ruderten die SwissOceanDancers von La Gomera nach Antigua über den Atlantik – und Albaad war Teil des Abenteuers!</p>
<p>Die vier Frauen waren 45 Tagen auf dem Meer und ruderten täglich bis zu zwölf Stunden. 3.000 Seemeilen durch bis zu 15 Meter hohe Wellen, 40 Grad Hitze und Stürme. Eine Herausforderung für Mensch, Material sowie Körperpflege und -hygiene. Denn Hitze, Salzwasser und stundenlanges Rudern beanspruchten die Haut extrem. Die Entsalzungsanlage an Bord lieferte in erster Linie Frischwasser für die Lebensmittelaufbereitung. Eine regelmäßige Dusche war deshalb die große Ausnahme bei der Atlantiküberquerung der vier Frauen. Umso wichtiger waren die Feuchttuchprodukte von Albaad an Bord von Ruderboot „Heidi“.</p>
<p>Die Albaad Deutschland GmbH stattete das Team mit feuchten Waschtüchern, feuchten Intimpflegetücher und feuchtem Toilettenpapier auf Hydrofine-Basis aus. Hydrofine ist die innovative und umweltverträgliche Basis der Albaad Gruppe für eine Vielzahl moderner Feuchttuchanwendungen. Das Material ist frei von Mikroplastik sowie chemischen Bindern, die vollständig biologisch abbaubaren Fasern sind nach den strengen Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. In der Warengruppe der feuchten Toilettenpapiere etablierte sich der nachhaltige Werkstoff binnen zwei Jahren und setzte damit einen neuen ökologischen Standard am Markt.</p>
<p>Mit dem Materialsponsoring der Swiss Ocean Dancers beweist Albaad einmal mehr, dass Hydrofine die leistungsfähige und nachhaltige Basis für viele weitere Feuchttuchanwendungen ist.</p>
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		<item>
		<title>DWA-Arbeitskreis Störstoffe in Entwässerungssystemen tagt in Münster</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/strategien-gegen-stoerstoffe-im-abwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Hinnah]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Störstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Toilette]]></category>
		<category><![CDATA[Verzopfungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DWA-Arbeitsgruppe „Störstoffe in Entwässerungssystemen“ hat auf Einladung des Feuchttuchherstellers Albaad Deutschland GmbH in Münster getagt. Auf der Agenda standen...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/strategien-gegen-stoerstoffe-im-abwasser/">DWA-Arbeitskreis Störstoffe in Entwässerungssystemen tagt in Münster</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die DWA-Arbeitsgruppe „Störstoffe in Entwässerungssystemen“ hat auf Einladung des Feuchttuchherstellers Albaad Deutschland GmbH in Münster getagt. Auf der Agenda standen Strategien gegen Störstoffe im Abwasser. Was sich zunächst abstrakt anhört, hat ganz handfeste praktische und finanzielle Folgen: Immer öfter wird die Prozesskette der Abwasseraufbereitung durch über die Toilette entsorgte Abfälle belastet; Pumpen verstopfen, Abwassergebühren steigen. Ganz vorne bei den Störstoffen liegen Katzenstreu, Medikamente und Kosmetikartikel wie Baby- und Kosmetiktücher. Bei der Problemlösung sieht Albaad Verbraucher, Handel und Industrie in der Bringschuld, die der Hersteller schon jetzt mit innovativen Produkten erfüllt.</strong></p>
<figure id="attachment_815" aria-describedby="caption-attachment-815" style="width: 543px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/DSC_1335-dwa-.jpg"><img class="wp-image-815" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/DSC_1335-dwa--300x169.jpg" alt="" width="543" height="306" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/DSC_1335-dwa--300x169.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/DSC_1335-dwa--768x432.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/DSC_1335-dwa--1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 543px) 100vw, 543px" /></a><figcaption id="caption-attachment-815" class="wp-caption-text">Im Rahmen ihrer Tagung besichtigte die DWA-Arbeitsgruppe „Störstoffe in Entwässerungssystemen“ das Werk des Feuchttuchherstellers Albaad Deutschland GmbH in Ochtrup bei Münster. (Quelle: ALbaad Deutschland GmbH)</figcaption></figure>
<p>Die Arbeitsgruppe der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) befasst sich insbesondere mit den Auswirkungen, die Feuchtreinigungs- und Vliestücher auf das Abwassersystem haben. „Wir sind uns der Folgen falsch entsorgter Tücher für die Babypflege, Kosmetik und Haushaltsreinigung bewusst. Das Problem wird allerdings durch falsche Entsorgungsgewohnheiten verursacht, weshalb Aufklärungsarbeit wichtig ist“, sagt Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer des kontinentaleuropäischen Marktführers für Feuchttücher und feuchtes Toilettenpapier Albaad Deutschland. „Für viele Mitmenschen ist die Toilette leider der bequemste Entsorgungsweg“. Deshalb werden vor allem Feuchttücher zur Babypflege und zum Abschminken, die im Bad und damit „toilettennah“ benutzt werden, oft unsachgemäß über die Toilette entsorgt. Auch in der Umgebung von Altenpflegeeinrichtungen häufen sich Verzopfungen in der Kanalisation aufgrund falsch entsorgter trockener und feuchter Einmal-Waschlappen. Anders als feuchtes Toilettenpapier bestehen diese Vliestücher nicht aus organischem Zellstoff, sondern einem reißfesten Polyester-Gemisch. Benutzte Tücher gehören daher in den Restmüll.</p>
<h2><strong>Feuchtes Toilettenpapier: Faserverbund löst sich im Wasser </strong></h2>
<p>Demgegenüber besteht feuchtes Toilettenpapier aus einem wasserlöslichen Verbund aus Cellulose und Viskosefasern und kann über die Toilette entsorgt werden. Die Albaad-Gruppe hat mit dem neuen Werkstoff „Hydrofine“ ein Basismaterial für feuchtes Toilettenpapier entwickelt, das vollständig biologisch abbaubar ist und ohne chemische Binder und synthetische Fasern auskommt. Toilettenpapier auf Hydrofine-Basis zerfällt durch die mechanischen Einwirkungen infolge der Wasserverwirbelungen in der Kanalisation noch schneller. Nach der Benutzung fängt es bereits nach wenigen Minuten an, sich in seine Faserbestandteile aufzulösen. In Deutschland wurden die feuchten Toilettenpapiere im vergangenen Jahr  Eigenmarken von Drogerie- und Handelsketten erfolgreich an den Markt gebracht. Die Quintessenz laute also: „Die Toilette ist kein Mülleimer – und feuchtes Toilettenpapier ist nicht das Problem“, sagt Tenbusch.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/strategien-gegen-stoerstoffe-im-abwasser/">DWA-Arbeitskreis Störstoffe in Entwässerungssystemen tagt in Münster</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einweihungsfeier mit Konzernspitze: Albaad Deutschland wächst um 4.500 Quadratmeter</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/halleneinweihung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Hinnah]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 07:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktführer]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Raum für Wachstum, Visionen und weitere Innovationen: Unter dem Applaus der Belegschaft weihte die Führungsriege der Albaad Unternehmensgruppe im Dezember...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raum für Wachstum, Visionen und weitere Innovationen: Unter dem Applaus der Belegschaft weihte die Führungsriege der Albaad Unternehmensgruppe im Dezember 2018 die neue Halle am Standort Ochtrup ein. Dan Mesika, CEO von Albaad Israel, und der Präsident der Albaad Gruppe Amnon Brodie waren hierfür nach Deutschland gekommen. Das stetige Wachstum des Herstellers für Feucht- und Hygienetücher erforderte die Erweiterung der Produktionsstätte um circa 4.500 Quadratmeter. Für 2019 plant das Ochtruper Unternehmen, weitere 45 Mitarbeiter einzustellen.</strong></p>
<figure id="attachment_809" aria-describedby="caption-attachment-809" style="width: 413px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/Albaad_Besichtigung.jpg"><img class="wp-image-809 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/Albaad_Besichtigung-300x200.jpg" alt="" width="413" height="276" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/Albaad_Besichtigung-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/Albaad_Besichtigung-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/06/Albaad_Besichtigung-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 413px) 100vw, 413px" /></a><figcaption id="caption-attachment-809" class="wp-caption-text">Kai Hutzenlaub, Bürgermeister der Stadt Ochtrup, Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer von Albaad Deutschland, und Amnon Brodie, Präsident der Albaad-Gruppe, machten sich vor Beginn der Fertigung ein Bild von der neuen Produktion. (Quelle: Albaad Deutschland GmbH)</figcaption></figure>
<p>„Ochtrup ist das Herz von Albaad Deutschland und die Hauptstadt der europäischen Feuchttuch-Industrie. Mitzuerleben, wie der Standort immer weiter wächst, erfüllt mich mit Stolz“, sagte Geschäftsführer Wolfgang Tenbusch, der seit 14 Jahren die Geschicke der Albaad Deutschland GmbH leitet. Zusammen mit Amnon Brodie und Dan Mesika, Präsident und CEO des israelischen Mutterkonzerns Albaad, weihte Tenbusch jetzt die neue Halle am Standort in Ochtrup ein. Brodie und Mesika waren zu Strategiegesprächen für das Jahr 2019 ins Münsterland gereist. Die Einweihung der neuen Halle ließen sie sich natürlich nicht entgehen. Ochtrups Bürgermeister, Kai Hutzenlaub sprach in seinem Grußwort von einem Festtag für die Stadt Ochtrup und die Region: „Mit dem Standortausbau beweist Albaad erneut seine große Verbundenheit mit der Stadt Ochtrup.“</p>
<h2><strong>Umsatz der Albaad Deutschland wächst seit Jahren zweistellig</strong></h2>
<p>In den vergangenen Jahren verzeichnete Albaad Deutschland ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich zehn Prozent. Die Erlöse kletterten auf mehr als 200 Millionen Euro. Die Produktionszahlen stiegen und das Produktportfolio wurde erweitert. Das Ochtruper Unternehmen entwickelte sich zum kontinentaleuropäischen Marktführer für Feuchttücher und feuchtes Toilettenpapier im Bereich der Handelsmarken. „Mit dem Ausbau wollen wir den Wachstumskurs fortführen und unsere Position als Marktführer weiter festigen“, sagte Tenbusch. Mit der neuen 4.500 Quadratmeter großen Halle wächst die überdachte Produktions- und Lagerfläche auf insgesamt 23.000 Quadratmeter an. Die Halle soll sowohl als Produktionsstätte von Feucht- und Hygienetüchern als auch als Papierlager dienen.</p>
<h2><strong>Belegschaft als Erfolgsfaktor</strong></h2>
<p>Als entscheidend für den Erfolg des Unternehmens sieht Tenbusch die derzeit rund 480 Mitarbeiter. „Ohne die hohe Einsatzbereitschaft der Albaad-Belegschaft wäre ein Wachstum in diesem Ausmaß in den vergangenen Jahren nicht möglich gewesen“, sagt der Geschäftsführer. Im neuen Jahr sollen 45 zusätzliche Mitarbeiter zur Belegschaft hinzustoßen. Allerdings sei es anspruchsvoll, ausreichend qualifiziertes Personal zu finden.</p>
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		<title>Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz: Albaad geht neue Wege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wopen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 09:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress am Arbeitsplatz, falsche Bewegungsabläufe, Burn-Out wegen Überforderung: Mit einer neuen Initiative zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz stemmt sich die Albaad...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stress am Arbeitsplatz, falsche Bewegungsabläufe, Burn-Out wegen Überforderung:</strong> Mit einer neuen Initiative zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz stemmt sich die Albaad Deutschland GmbH gegen gesundheitliche Risiken für Mitarbeiter. Ziel des Feuchttuchherstellers aus Ochtrup ist, das Bewusstsein der Mitarbeiter für die eigene Gesundheit zu steigern. Ein Gesundheitsbeirat gründete sich jüngst mit Unterstützung der Geschäftsführung aus der Mitte der Belegschaft. Erste Maßnahmen wie ein wöchentlicher „Obsttag“ werden bereits umgesetzt.</p>
<p>„Nicht zuletzt im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensführung liegt es mir sehr am Herzen, unsere Mitarbeiter für einen bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu sensibilisieren“, sagt Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer von Albaad. Der diplomierte Bio- und Wirtschaftsingenieur und Autor des Buches „Die Power-Gen-Formel – Für mehr Energie, Lebensfreude und Erfolg“ ist begeistert: „Dass kurz nach Start der Initiative quer durch unsere Abteilungen bereits rege diskutiert wird, ist ein verheißungsvoller Start.“ Die Albaad-Mitarbeiter seien bereits jetzt sensibilisiert für das Thema Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz.</p>
<blockquote>
<h2><strong>Im Fokus der Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz: Entspannung, Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung<br />
</strong></h2>
</blockquote>
<p>Tenbusch selbst hatte den Anstoß zu einem erhöhten Gesundheitsbewusstsein gegeben und einige gezielte Maßnahmen zur Diskussion gestellt. Daraus entstand die Idee, einen eigenständigen Gesundheitsbeirat zu gründen. Mit Erfolg: Ende des Jahres 2012 fanden sich neun Mitarbeiter freiwillig aus der Mitte des Unternehmens zusammen und koordinieren seitdem die Geschicke rund um die neue Gesundheitsvorsorge bei Albaad. Aufgabe des Beirats ist, konkrete Maßnahmen zu initiieren und zu koordinieren.</p>
<p>Grundlage der künftigen Arbeit ist die Auswertung einer Umfrage, die 200 Mal und in drei Sprachen im Unternehmen ausgegeben wurde. Bei der Auswertung ergaben sich vier Kernthemen, bei denen Albaad künftig aktiv die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördern möchte: Entspannung am Arbeitsplatz, Bewegung in der Pause, Ernährung sowie Stressbewältigung.</p>
<blockquote>
<h2><strong><em>&#8220;Das ist ein erster Schritt zu einer gesunden Ernährung&#8221;</em> </strong><strong><em><br />
</em></strong></h2>
</blockquote>
<p>Konkrete Maßnahmen im Bereich Ernährung sind mit finanzieller Unterstützung des Unternehmens bereits gestartet. Einmal pro Woche findet ein Obsttag statt. Dabei gibt Albaad Körbe mit frischen Lebensmitteln an die einzelnen Abteilungen aus. „Das ist ein erster Schritt zu einer gesunden Ernährung“, betont Tenbusch.</p>
<figure id="attachment_667" aria-describedby="caption-attachment-667" style="width: 325px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Gemüseglas.jpg"><img class="wp-image-667" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Gemüseglas-200x300.jpg" alt="" width="325" height="488" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Gemüseglas-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Gemüseglas-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Gemüseglas-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 325px) 100vw, 325px" /></a><figcaption id="caption-attachment-667" class="wp-caption-text">© Mariana Medvedeva / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Bei „Abnehmen mit dem Chef“ verfolgt Albaad das Ziel, die Mitarbeiter zu motivieren, sich gesundheitlich neu zu orientieren. Für jedes nachhaltig abgenommene Kilogramm Körpergewicht zahlt Albaad dem Mitarbeiter 50 Euro aus.</p>
<p>Nach sechs Monaten wird dabei das neue Gewicht dokumentiert und muss weitere sechs Monate gehalten werden. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine umfassende Ernährungsberatung. Diese führt ein ausgewiesener Berater der Barmer GEK durch. Tenbusch geht dabei als positives Beispiel voran und will seinen BMI ebenfalls nach unten drücken – acht Kilogramm sollen runter. Bereits jetzt haben sich 48 Albaad-Mitarbeiter zu der Aktion angemeldet.</p>
<p>Unter dem Motto „Aktive Pause“ sollen zudem externe Trainer je nach Abteilungen verschiedene Bewegungen vorstellen, um den Muskelapparat in der Ruhephase zu entspannen. Auf Anfrage des Beirats haben bereits einige Krankenkassen mögliche Kostenübernahmen, Förderungen und Seminarangebote ausgelotet.</p>
<p>Weitere Aktionen stehen beim Gesundheitsbeirat bereits auf der Agenda. Bis Ostern soll ein umfassendes Konzept für alle vier Kernthemen stehen. Welche Maßnahmen besonders wirkungsvoll sind, sollen regelmäßige Erhebungen zeigen. So viel steht für den Beirat aber fest: „Alle Aktionen sind freiwillig und sollen keine Nachteile oder Kosten für die Mitarbeiter bringen“, betont Ute Umbach, Koordinatorin im Gesundheitsbeirat.</p>
<p>Dass die Gesundheitsinitiative auf einer breiten Basis steht und nicht von der Unternehmensführung zwanghaft forciert wird, zeigt das Engagement im Beirat selbst. Darin sind aus Führungsebene, Verwaltung, Produktion und auch Hilfskräften alle Abteilungen vertreten. Der Gesundheitsbeirat agiert dabei vollkommen eigenständig und kann, ausgestattet mit einem eigenen Budget, selbst Maßnahmen auf den Weg bringen.</p>
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		<title>Aktion Abnehmen mit dem Chef lässt Pfunde purzeln</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/abnehmen-mit-dem-chef-laesst-pfunde-purzeln-und-bringt-ueber-10-000-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wopen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 08:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau einem Jahr fiel bei der Albaad Deutschland GmbH der Startschuss für die Aktion Abnehmen mit dem Chef. 50...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor genau einem Jahr fiel bei der Albaad Deutschland GmbH der Startschuss</strong> für die Aktion Abnehmen mit dem Chef. 50 Euro pro Kilo versprach das Unternehmen allen Mitarbeitern, die nachhaltig abnehmen. Die Initiative des Gesundheitsbeirats wurde mit Unterstützung der Geschäftsführung verwirklicht und war ein voller Erfolg. Besonders gelohnt hat es sich für Michael Endruhn. Der Mitarbeiter ist heute 28 Kilogramm leichter.</p>
<p>Die Menschen im Unternehmen für eine gesunde Lebensweise zu sensibilisieren, das war das vorrangige Ziel für Geschäftsführer Wolfgang Tenbusch: „Es freut mich sehr, was sich nun zwölf Monate später zeigt: Wir haben das Ziel erreicht.“ Der Erfolg deutete sich bereits nach sechs Monaten an.</p>
<h2>Fast 90 Prozent der Teilnehmer erfolgreich bei &#8220;Abnehmen mit dem Chef&#8221;</h2>
<p>57 Mitarbeiter nahmen teil und 88 Prozent hatten nach der Hälfte der Zeit teils deutlich abgenommen. Da es aber ums nachhaltige Abnehmen ging, stand nun im März das finale Wiegen an.</p>
<figure id="attachment_209" aria-describedby="caption-attachment-209" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Michael-Endruhn-r-erhält-das-offizielle-Ergebnis-von-Geschäftsführer-Wolfang-Tenbusch_Blog-1.jpg"><img class="wp-image-209 size-medium" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Michael-Endruhn-r-erhält-das-offizielle-Ergebnis-von-Geschäftsführer-Wolfang-Tenbusch_Blog-1-300x247.jpg" alt="Aktion Abnehmen mit dem Chef" width="300" height="247" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Michael-Endruhn-r-erhält-das-offizielle-Ergebnis-von-Geschäftsführer-Wolfang-Tenbusch_Blog-1-300x247.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Michael-Endruhn-r-erhält-das-offizielle-Ergebnis-von-Geschäftsführer-Wolfang-Tenbusch_Blog-1-768x632.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Michael-Endruhn-r-erhält-das-offizielle-Ergebnis-von-Geschäftsführer-Wolfang-Tenbusch_Blog-1-1024x843.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Michael-Endruhn-r-erhält-das-offizielle-Ergebnis-von-Geschäftsführer-Wolfang-Tenbusch_Blog-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-209" class="wp-caption-text">Michael Endruhn erhält sein Abnehmergebnis von Geschäftsführer Wolfang Tenbusch (li.) © Agentur Sputnik</figcaption></figure>
<p>Viele waren bereits im Sommer mit ihrem neuen Gewicht zufrieden, aber einige Teilnehmer gingen noch weiter. Weitere 26 Prozent nahmen bis zum März 2014 weiter ab. Besonders konsequent war Spitzenreiter Michael Endruhn. Der Facharbeiter konnte mit einem Wert von 28 verschwundenen Kilogramm innerhalb eines Jahres aufwarten. Das entspricht mehr als zwei vollen Kästen Limonade, die Endruhn nun nicht mehr mit sich herumträgt. Ein paar Kilo will er aber noch verlieren: „Die Aktion an sich und vor allem der Erfolg in so kurzer Zeit haben mich extrem motiviert. Inzwischen ist eine gesunde Lebensweise für mich Normalität.“</p>
<p>Gelohnt hat es sich auch: Bei 28 Kilogramm wird er auf der nächsten Lohnabrechnung 1400 Euro mehr als gewohnt vorfinden. Insgesamt wird Albaad Deutschland an alle Teilnehmer rund 10.000 Euro ausschütten. Geld, dass auch der Geschäftsführer gerne bezahlt. „Es geht ja nicht nur allein um diese 57 Teilnehmer, sondern auch um die allgemeine Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins in der Firma. Viele Mitarbeiter denken jetzt anders über ein gesundes Essen“, sagt Tenbusch. Die Aktion soll daher auch nicht die letzte ihrer Art sein. Der Gesundheitsbeirat hat bereits einen Maßnahmenplan für 2014 von Kochkursen bis hin zu Yoga entwickelt.</p>
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		<title>Abnehmen mit dem Chef: Albaad-Aktion langfristiger Erfolg</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/albaad-ueberraschendes-langzeitergebnis-der-aktion-abnehmen-mit-dem-chef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wopen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 10:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Abnehmen gewissermaßen auch auf der Arbeit geht, beweist die Aktion „Abnehmen mit dem Chef“ der Albaad Deutschland GmbH. Die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_202" aria-describedby="caption-attachment-202" style="width: 261px" class="wp-caption alignright"><a href="http://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Andreas-Nickel-und-Wolfgang-Tenbusch.jpg"><img class="wp-image-202" src="http://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Andreas-Nickel-und-Wolfgang-Tenbusch-200x300.jpg" alt="Abnehmen und Gewicht halten" width="261" height="392" /></a><figcaption id="caption-attachment-202" class="wp-caption-text">5,4 Kilo nahm Andreas Nickel (l.) ab. Wolfgang Tenbusch gratuliert © Agentur Sputnik</figcaption></figure>
<p><strong>Dass Abnehmen gewissermaßen auch auf der Arbeit geht,</strong> beweist die Aktion „Abnehmen mit dem Chef“ der Albaad Deutschland GmbH. Die auf Nachhaltigkeit ausgelegte Initiative  des Gesundheitsbeirates wollte Mitarbeiter für eine gesunde Lebensweise sensibilisieren. Dabei erhielten die Teilnehmer nach 12 Monaten eine Prämie von 50,00 Euro für jedes dauerhaft abgenommene Kilo Körpergewicht. Zwei Jahre nach Start der Aktion wurde ein erfreuliches Langzeitfazit gezogen: 27 der 41 Teilnehmer konnten ihr Gewicht von vor einem Jahr halten, elf nahmen sogar weiter ab.</p>
<h2><strong>Abnehmen mit Erfolg: 27 Teilnehmer halten ihr Gewicht</strong></h2>
<p>Die Figur wird in der Küche gemacht – und mit Sport unterstützt, lautet eine Fitness-Regel. „Das ist so einfach wie bestechend“, sagt Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer der Albaad Deutschland GmbH. „Wir machen vielleicht zwei oder drei Mal wöchentlich Sport, aber wir essen an sieben Tagen in der Woche.“ Damit habe unser Essverhalten den höchsten Einfluss auf das Körpergewicht, so der diplomierte Bio-Wirtschaftsingenieur. Neben der Erhebung der nackten Zahlen wurden die Teilnehmer zu ihren persönlichen Strategien beim Erreichen des Wunschgewichts befragt. Als hilfreichstes Instrument hierbei wurde folgerichtig die Ernährungsberatung genannt. Albaad-Mitarbeiter Andreas Nickel, der 5,4 Kilo abnahm und sein Gewicht hielt, sieht die Basis seines Erfolgs in der Mischung aus Beratung, finanziellen Anreizen und Gruppendynamik: „Vom Chef bis zum Staplerfahrer haben Kollegen aus allen Bereichen mitgezogen“ Das habe Vorbildcharakter gehabt und regelrechte Wettbewerbsatmosphäre entstehen lassen.</p>
<h2><strong>Mit Ernährungsberatung zum nachhaltigen Erfolg</strong></h2>
<figure id="attachment_614" aria-describedby="caption-attachment-614" style="width: 369px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Wasser-mit-Limetten.jpg"><img class="wp-image-614" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Wasser-mit-Limetten-300x200.jpg" alt="" width="369" height="246" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Wasser-mit-Limetten-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Wasser-mit-Limetten-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Wasser-mit-Limetten-1024x682.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Wasser-mit-Limetten.jpg 1920w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a><figcaption id="caption-attachment-614" class="wp-caption-text">© PhotoMIX-Company / Pixabay.com</figcaption></figure>
<p>27 der insgesamt 41 Teilnehmer, die bis zum Schluss mitgemacht haben, konnten ihr Gewicht ein Jahr lang halten. Elf Kollegen haben ihr Gewicht während dieser Zeit sogar weiter reduziert. „Damit haben beeindruckende 92,7 Prozent das gesetzte Ziel erreicht“, sagt Ute Verholen, Leiterin des Personalbereichs beim Feuchttuchhersteller aus Ochtrup. Ein Teilnehmer habe inzwischen das Unternehmen verlassen. Zwei Mitarbeiter nahmen wieder zu, was Verholen nicht als dramatisch bewertet. „Viel wichtiger ist, dass die Kollegen die positive Erfahrung gemacht, dass sie ihr Gewicht aus eigenem Antrieb reduzieren können“, sagt die Personalmanagerin. Das so gewonnene Selbstvertrauen helfe dabei, etwa für das Frühjahr erneut gesteckte Ziele zu erreichen.</p>
<p>„Wichtiger als das reine Zahlenwerk ist, dass die Beteiligten ihr persönliches gesundes Wohlfühlgewicht kennen und im Blick haben“, sagt Wolfgang Tenbusch. Die Befragung ergab, dass das Bewusstsein für ein ausgewogenes Verhältnis von Ernährung und Bewegung sowie Arbeit und Erholung geschärft wurde. Hierin sehen alle Beteiligten die Basis für den langfristigen Erfolg der Aktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/albaad-ueberraschendes-langzeitergebnis-der-aktion-abnehmen-mit-dem-chef/">Abnehmen mit dem Chef: Albaad-Aktion langfristiger Erfolg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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		<title>Albaad gibt interkulturelles Kochbuch heraus</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/albaad-gibt-interkulturelles-kochbuch-zum-2-deutschen-diversity-tag-heraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wopen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 10:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein interkulturelles Kochbuch der Albaad Deutschland GmbH macht auf die wachsende Bedeutung kultureller und ethnischer Vielfalt in Firmenbelegschaften aufmerksam. Die...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/albaad-gibt-interkulturelles-kochbuch-zum-2-deutschen-diversity-tag-heraus/">Albaad gibt interkulturelles Kochbuch heraus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein interkulturelles Kochbuch der Albaad Deutschland GmbH</strong> macht auf die wachsende Bedeutung kultureller und ethnischer Vielfalt in Firmenbelegschaften aufmerksam. Die Belegschaft durfte bei einem Buffet zum Schichtwechsel die teils exotischen Gerichte probieren.</p>
<p>„Wir setzen auf kulturelle Vielfalt, um auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber zu sein“, sagt Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer von Albaad. „Die Mitarbeiter verschiedener Herkunft kommen miteinander ins Gespräch, lernen voneinander und entwickeln mehr Verständnis füreinander“, unterstreicht Tenbusch. Die Albaad Deutschland GmbH in Ochtrup – selbst Teil eines internationalen Konzerns mit Hauptsitz in Israel – beschäftigt Mitarbeiter aus 22 Nationen. Ein interkulturelles Kochbuch stehe für diese Vielfalt. Dabei ist Diversity-Management, zu Deutsch „Vielfalts-Management“, für Tenbusch weit mehr als ein Modethema, sondern ein betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor: „Wir wünschen uns, dass unsere Kollegen länger bei uns bleiben. Das spart nicht nur Kosten bei der Personalsuche, wir arbeiten auch als Team effektiver, weil wir optimal eingespielt sind.“</p>
<h2>Interkulturelles Kochbuch mit Gerichten aus der Türkei wie aus dem Münsterland</h2>
<figure id="attachment_213" aria-describedby="caption-attachment-213" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Albaad-Mitarbeiter-präsentieren-interkulturelles-Kochbuch-zum-2.-Deutschen-Diversity-Tag.jpg"><img class="wp-image-213 size-medium" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Albaad-Mitarbeiter-präsentieren-interkulturelles-Kochbuch-zum-2.-Deutschen-Diversity-Tag-300x200.jpg" alt="Interkulturelles Kochbuch der Albaad Deutschland GmbH" width="300" height="200" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Albaad-Mitarbeiter-präsentieren-interkulturelles-Kochbuch-zum-2.-Deutschen-Diversity-Tag-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Albaad-Mitarbeiter-präsentieren-interkulturelles-Kochbuch-zum-2.-Deutschen-Diversity-Tag-768x511.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Albaad-Mitarbeiter-präsentieren-interkulturelles-Kochbuch-zum-2.-Deutschen-Diversity-Tag-1024x682.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Albaad-Mitarbeiter-präsentieren-interkulturelles-Kochbuch-zum-2.-Deutschen-Diversity-Tag.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-213" class="wp-caption-text">Gelebte Integration: Albaad Deutschland beschäftigt Mitarbeiter aus 22 Nationen © Agentur Sputnik</figcaption></figure>
<p>Mit Hilfe aller Mitarbeiter organisierte Albaad ein Buffet, an dem die Gerichte aus dem Kochbuch probiert werden konnten. Dabei wurden ebenso exotische Köstlichkeiten, wie Karni Yarik (gefüllte Auberginen) aus der Türkei und Polnischer Borschtsch, aber auch Münsterländer Struwen und Biersuppe gereicht. Das eine oder andere war vielleicht etwas ungewöhnlich für manche  geschmeckt hat es aber allen. „Durch landestypische Gerichte und Esskultur lässt sich sehr unmittelbar erleben, wie ethnische Vielfalt unseren Alltag bereichert“, begründet Tenbusch, warum sich Albaad für das interkulturelle Kochbuch und das Buffet als Ausdruck des Diversity-Gedankens entschieden hat.</p>
<p>Ute Verholen, Leiterin des Personalwesens bei Albaad, bezeichnet Diversity-Management als intelligente Business-Strategie: „Eine vorurteilsfreie und wertschätzende Arbeitskultur unterstützt uns dabei, unsere betriebswirtschaftlichen Ziele zu erreichen.“ Mehr als 1800 Unternehmen und Organisationen sowie 14 der 16 deutschen Bundesländer haben die Charta der Vielfalt, die Selbstverpflichtung zu Diversity, unterzeichnet. Mehr als sieben Millionen Beschäftigte profitieren davon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/albaad-gibt-interkulturelles-kochbuch-zum-2-deutschen-diversity-tag-heraus/">Albaad gibt interkulturelles Kochbuch heraus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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		<title>Albaad Deutschland: Abnehmen bringt bare Münze</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/albaad-deutschland-weniger-hueftgold-bringt-bare-muenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wopen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 10:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fast-Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Butter bei die Fische“, dachte sich Michael Laug. Sein Arbeitgeber Albaad Deutschland hatte vergangenes Jahr 50 Euro pro abgespecktes Kilo...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/albaad-deutschland-weniger-hueftgold-bringt-bare-muenze/">Albaad Deutschland: Abnehmen bringt bare Münze</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Butter bei die Fische“</strong>, dachte sich Michael Laug. Sein Arbeitgeber Albaad Deutschland hatte vergangenes Jahr 50 Euro pro abgespecktes Kilo Körpergewicht ausgelobt. Und sein Übergewicht störte ihn schon seit Jahren. Mit Sport, wie zum Beispiel Laufen, und jeder Menge Rohkost sagte der Maschinenführer dem Hüftgold den Kampf an und machte sich ans Abnehmen.</p>
<figure id="attachment_212" aria-describedby="caption-attachment-212" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug.jpg"><img class="wp-image-212 size-medium" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-300x200.jpg" alt="Abnehmen bei Albaad" width="300" height="200" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-212" class="wp-caption-text">Albaad-Mitarbeiter Michael Laug hat 18 Kilo binnen 12 Monaten abgespeckt. © Agentur Sputnik</figcaption></figure>
<p>Ergebnis: 18 Kilo speckte Laug binnen 12 Monaten ab. Ein Erfolg, den ihm seine Kollegen jetzt in Butter aufwogen – genaugenommen in 72 Paketen, diese entsprechen dem abgelegten Körpergewicht.</p>
<h2><strong>Abnehmen mit Gemüse-Mahlzeiten und täglichem Jogging<br />
</strong></h2>
<p>„Wir haben ihn ja jeden Tag auf der Arbeit gesehen, da fällt das nicht so auf“, begründet Kollegin Britta Schliwa die ungewöhnliche Visualisierung. Anders empfand Laug die Umstellung: „Am Anfang hat mich der Sport und die Ernährungsumstellung schon sehr viel Überwindung gekostet.“ Irgendwann ging es jedoch sprichwörtlich „wie das heiße Messer durch die Butter“, feixt der 44-Jährige. Gemüse-Mahlzeiten und die tägliche Runde Jogging gingen ihm in Fleisch und Blut über. So optimierte Michael Laug nicht nur seinen Body-Mass-Index, sondern sahnte auch ganz butterweich mal eben 900 Euro vom Chef ab. Damit sei auch mit Hinblick auf die Urlaubskasse in diesem Sommer „alles in Butter“, sagt Michael Laug.</p>
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