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	<title>Fast-Food &#8211; Gen-Gesundheit</title>
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		<title>Vegetarische Ernährung: Fleischlos zu einem gesünderen Leben?</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/vegetarische-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Lara Maire]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 13:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fast-Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Deutsche entscheiden sich bewusst für eine gesunde Lebensweise. Ausreichend Bewegung, kein Nikotin, wenig Alkohol und Fleisch gelten als...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/vegetarische-ernaehrung/">Vegetarische Ernährung: Fleischlos zu einem gesünderen Leben?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Deutsche entscheiden sich bewusst für eine <a href="https://gen-gesundheit.org/gute-vorsaetze-neues-jahr-alter-trott-acht-einfache-tipps-fuer-ein-gesundes-neues-jahr/">gesunde Lebensweise</a>. Ausreichend Bewegung, kein Nikotin, wenig Alkohol und <a href="https://gen-gesundheit.org/alternative-ernaehrungsformen/">Fleisch</a> gelten als wichtige Säulen für ein gesundes Leben. Oder sollte man gleich komplett auf Fleisch verzichten? Mittlerweile fünf Prozent der Deutschen beantworten diese Frage mit Ja. Die Beweggründe für eine vegetarische Ernährung sind vielfältig. Ein Großteil der Vegetarier verzichtet aus Gründen der Gesundheitsförderung auf Fleisch. Doch führt eine vegetarische Ernährung tatsächlich zu einem gesünderen Leben?</strong></p>
<p>Vegetarier verzichten auf jedes Nahrungsmittel, für deren Herstellung ein Tier getötet werden muss. Sie essen daher weder Fleisch, Fisch noch Produkte wie Schmalz und Gelatine. Eier und Milch sind dagegen erlaubt. Bei der veganen Ernährungsweise, eine strenge Form des Vegetarismus, werden sogar alle Lebensmittel tierischen Ursprungs vom Speiseplan gestrichen. Daneben gibt es noch Lacto-Vegetarier, Ovo-Vegetarier, Pescetarier, Rohkostveganer, Frutarier etc. Vegetarier ist also nicht gleich Vegetarier. Alle Informationen zu den verschiedenen Ausprägungen des Vegetarismus finden Sie in der folgenden Tabelle:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="305">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Formen des Vegetarismus</strong></h2>
</td>
<td width="305">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Ernährungsweise</strong></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Ovo-Lacto-Vegetarier</strong></td>
<td width="305">Ovo-Lacto-Vegetarier essen kein Fleisch und keinen Fisch. Tierische Produkte wie Milch und Eier, für dessen Produktion kein Tier getötet werden muss, sind hingegen erlaubt.</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Lacto-Vegetarier</strong></td>
<td width="305">Bei dieser Ernährungsform wird auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet. Milch und Milchprodukte sind erlaubt.</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Ovo-Vegetarier</strong></td>
<td width="305">Ovo-Vegetarier essen weder Fleisch noch Fisch, zudem verzichten sie auf Milch. Eier stehen auf dem Speiseplan.</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Pescetarier</strong></td>
<td width="305">Ob Pescetarier zu den Vegetariern zählen, ist umstritten. Der Grund: Pescetarier essen Fisch und damit Tiere. Auch Milch und Eier kommen auf den Tisch. Verzichtet wird ausschließlich auf Fleisch.</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Veganer</strong></td>
<td width="305">Veganer verzichten auf alle Produkte, die von Tieren stammen. Dies schließt nicht nur Lebensmittel, sondern auch Gebrauchsgegenstände wie Leder, Wolle und Seide ein.</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Rohkostveganer</strong></td>
<td width="305">Rohkostveganer essen – wie der Name schon sagt – ausschließlich Rohkost. Daher setzt sich ihre Ernährung weitgehend aus unerhitzten pflanzlichen Lebensmitteln zusammen.</td>
</tr>
<tr>
<td width="305"><strong>Frutarier</strong></td>
<td width="305">Frutarismus ist die strengste Form des Vegetarismus. Frutarier essen nur Pflanzen, die geerntet werden können, ohne die Stammpflanze zu beschädigen. Hierzu zählen unter anderem Obst, Beeren, Tomaten, Bohnen, Nüsse und Samen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><strong>Beweggründe für eine vegetarische Ernährung</strong></h2>
<p>Die Gründe, warum sich Menschen für eine vegetarische Ernährung entscheiden, sind so vielfältig wie der Vegetarismus an sich. Die meisten Vegetarier ernähren sich allerdings aus moralischen Gründen fleischlos. Sie möchten Tieren kein Leid zufügen oder berufen sich auf allgemeine Tierrechte, die unter anderem das Verbot der Tötung von Lebewesen jeglicher Art einschließen. Einige Vegetarier lehnen den Verzehr von Fleisch auch ab, da sie mit den aktuell in Deutschland geltenden Standards der Tierhaltung nicht einverstanden sind. In ihren Augen sind die nicht artgerechte Massentierhaltung, die langen Transporte zum Schlachtbetrieb, der massenhafte Einsatz von Medikamenten etc. ethisch nicht zu rechtfertigen.</p>
<figure id="attachment_877" aria-describedby="caption-attachment-877" style="width: 504px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Avocado-Schüssel.jpg"><img class="wp-image-877" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Avocado-Schüssel-300x200.jpg" alt="" width="504" height="336" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Avocado-Schüssel-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Avocado-Schüssel-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Avocado-Schüssel-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 504px) 100vw, 504px" /></a><figcaption id="caption-attachment-877" class="wp-caption-text">© Anna Pelzer / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Auch der Aspekt der Gesundheitsförderung spielt bei der Entscheidung, ein fleischloses Leben zu führen, oft eine wichtige Rolle. weisen darauf hin, dass Vegetarier in der Regel einen überdurchschnittlich guten Gesundheitszustand besitzen. Sie leiden unter anderem seltener an Übergewicht, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen als Fleischesser. Ob der Vegetarismus die ausschlaggebende Ursache für ein geringeres Krankheitsrisiko ist oder doch Faktoren wie Bewegung, Stress, Alkohol- und Tabakkonsum dieses entscheidend beeinflussen, konnten die Studien allerdings nicht belegen.</p>
<p>Umweltschutz ist ein weiterer häufig bei Veganern anzutreffender Beweggrund für eine pflanzliche Ernährung. Die Herstellung von tierischen Lebensmitteln verbraucht in der Regel nämlich deutlich mehr Energie und Wasser als die Produktion der gleichen Menge pflanzlicher Nahrung. Zudem werden bei der Produktion von tierischen Erzeugnissen größere Mengen klimaschädlicher Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid oder Methan freigesetzt. <a href="https://www.wiwo.de/technologie/green/methan-wie-rinder-dem-klima-schaden/19575014.html">Besonders negativ wirkt sich die Haltung von Rindern auf unser Klima aus.</a> Ein Rind kann bis zu 250 Liter Methan am Tag ausstoßen. Da Methan als Treibhausmittel in der Atmosphäre bis zu 25 Mal schädlicher als Kohlenstoffdioxid ist, fördert die Massenhaltung von Rindern den menschengemachten Treibhauseffekt immens.</p>
<p>Auch die Haltung von Tieren wirkt sich negativ auf das Klima aus. Ein Hausrind stößt täglich etwa 150 bis 250 Liter Methan aus. Methan zählt zu den Treibhausgasen und ist 25 Mal schädlicher als Kohlenstoffdioxid. Substanzieller Teil des menschengemachten Klimawandels.</p>
<p>Um den CO₂-Fußabdruck möglichst gering zu halten, sollten Vegetarier allerdings darauf achten, regionale Nahrungsmittel zu kaufen. Wer umweltbewusst leben möchte, sollte zudem auf einige pflanzliche Trendlebensmittel wie Quinoa oder Avocado verzichten, da diese lange Transportwege hinter sich haben, bis sie bei uns ankommen. Darüber hinaus fördert die erhöhte Nachfrage die Entstehung von Monokulturen und Bodenerosion in den Hauptanbauregionen.</p>
<p>Häufig gibt es einen bestimmten Moment im Leben eines Vegetariers, der ihn dazu bewogen hat, sich fleischlos oder sogar vegan zu ernähren. Hierzu zählen unter anderem die zahlreichen Skandale, die die Fleischindustrie in den vergangenen Jahren erschüttert haben. Nachrichten über mit Keimen verunreinigtes Fleisch und Aufnahmen von kranken oder verletzten Tieren, die trotzdem geschlachtet wurden, haben vielen Menschen den Glauben an hohe Qualitätsstandards in der fleischverarbeitenden Industrie genommen.</p>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 315px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Melonenherz.jpg"><img class="wp-image-876" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Melonenherz-300x225.jpg" alt="" width="315" height="237" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Melonenherz-300x225.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Melonenherz-768x576.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Melonenherz-1024x768.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Melonenherz.jpg 1920w" sizes="(max-width: 315px) 100vw, 315px" /></a><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">© silviarita / Pixabay.com</figcaption></figure>
<p><strong>Beweggründe für eine vegetarische Ernährung auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Tierschutz</li>
<li>Gesunde Lebensweise</li>
<li>Umwelt- und Klimaschutz</li>
<li>Religiöse Gründe</li>
<li>Skandale in der Fleischindustrie</li>
<li>Abneigung gegen den Geschmack von Fleisch und Fisch</li>
</ul>
<h2><strong>Leben Vegetarier gesünder?</strong></h2>
<p>Diese Frage lässt sich mit einem klaren Jein beantworten. Verschiedene Studien zeigen, dass Vegetarier häufiger als Fleischesser auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Sie bevorzugen ökologische und nicht oder nur gering verarbeitete Lebensmittel. Beliebt sind neben Obst und Gemüse vor allem Getreide- und Hülsenpflanzenprodukte, Nüsse und Samen. Dieser Lebenswandel wirkt sich positiv auf die Gesundheit und Lebenserwartung aus. Gleichzeitig sind Vegetarier besser als Fleischesser versorgt mit:</p>
<ul>
<li>Ballaststoffen</li>
<li>den Mineralien Magnesium und Kalium</li>
<li>den <a href="https://gen-gesundheit.org/vitaminmythen-im-faktencheck/">Vitaminen</a> C und E</li>
<li>Folsäure</li>
</ul>
<p>Allerdings setzt die vegetarische Ernährung tiefgreifendes Wissen über die Lebensmittel und ihre Nährstoffe voraus. Fehlt dieses Wissen, drohen im schlimmsten Fall Mangelerscheinungen. Veganer sind aufgrund ihres stark eingeschränkten Ernährungsplans besonders gefährdet. Typische Mangelerscheinungen treten unter anderem bei folgenden Nährstoffen und Spurenelementen auf:</p>
<figure id="attachment_879" aria-describedby="caption-attachment-879" style="width: 391px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Walnüsse.jpg"><img class="wp-image-879" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Walnüsse-300x200.jpg" alt="" width="391" height="261" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Walnüsse-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Walnüsse-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Walnüsse-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 391px) 100vw, 391px" /></a><figcaption id="caption-attachment-879" class="wp-caption-text">© Tom Hermans / Unsplash.com</figcaption></figure>
<ul>
<li>Eisen</li>
<li>Jod</li>
<li>Omega-3-Fettsäuren</li>
<li>Protein</li>
<li>Vitamin B12</li>
<li>Vitamin D</li>
<li>Zink</li>
</ul>
<h2><strong>Eisen- und Vitamin B12-Mangel</strong><strong>                                 </strong></h2>
<p><strong>Eisen</strong></p>
<p>Eisenmangel ist eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei Vegetariern und Veganern. Das lebensnotwendige Spurenelement ist zwar sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, der menschliche Körper kann Eisen aus tierischen Quellen allerdings wesentlich besser verarbeiten. Zudem ist der Eisenanteil in Pflanzen zumeist relativ gering. Größere Mengen des Spurenelements finden sich unter anderem in folgenden pflanzlichen Nahrungsmitteln:</p>
<ul>
<li>Hülsenfrüchte</li>
<li>Nüsse</li>
<li>Tofu</li>
<li>Hirse</li>
<li>Sojabohnen</li>
</ul>
<p>Um den täglichen Eisenbedarf von 15 mg (Frauen zwischen 19 und 50 Jahren) beziehungsweise 10 mg (Männer zwischen 19 und 50 Jahren) als Vegetarier decken zu können, empfehlen Mediziner, eisenhaltige pflanzliche Lebensmittel mit Vitamin-C-reicher Nahrung zu kombinieren. Der Körper kann das Eisen so besser aufnehmen. Eisenpräparate sollten nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden.</p>
<p>Wenn Vegetarier nicht darauf achten, eisenreiche Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, kann es leicht zu einem Eisenmangel kommen. Betroffen sind insbesondere junge, schlanke Frauen und Schwangere. Eisenmangel wiederum ist eine der häufigsten Ursachen für Blutarmut, da unser Körper das Spurenelement für die Blutbildung benötigt. Bei einem Mangel an Eisen fehlt der wichtigste Baustein für den Farbstoff der roten Blutkörperchen. Ohne das sogenannte Hämoglobin sind die roten Blutkörperchen nicht mehr in der Lage, Sauerstoff zu transportieren.</p>
<p><strong>Vitamin B12</strong></p>
<p>Das Vitamin B12 ist ein essentieller Mikronährstoff, der eine bedeutende Rolle bei der Zellteilung in unserem Körper spielt. Es kommt ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor. Reich an Vitamin B12 sind unter anderem Eier, Rindfleisch, vor allem Leber, sowie bestimmte Fisch- und Käsesorten. Für Veganer und strenge Vegetarier bedeutet dies, dass sie ihren Vitamin B12-Spiegel nicht oder nicht ausreichend über die Nahrung decken können. Zwar kann die Leber den Mikronährstoff über mehrere Jahre speichern, ist der Speicher aber erst einmal leer, sind Veganer auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Ohne die Zufuhr von Vitamin B12 entwickeln sich innerhalb einiger Jahre Mangelerscheinungen wie Erschöpfung, Infektanfälligkeit, Koordinationsstörungen bis hin zu Blutarmut und Depressionen.</p>
<figure id="attachment_875" aria-describedby="caption-attachment-875" style="width: 514px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schwangerschaft.jpg"><img class="wp-image-875" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schwangerschaft-300x214.jpg" alt="" width="514" height="367" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schwangerschaft-300x214.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schwangerschaft-768x547.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schwangerschaft-1024x730.jpg 1024w" sizes="(max-width: 514px) 100vw, 514px" /></a><figcaption id="caption-attachment-875" class="wp-caption-text">© Alicia Petresc / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2><strong>Vegetarische Ernährung bei Schwangeren und Kindern</strong></h2>
<p>Schwangere Frauen und Heranwachsende haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Viele Menschen bezweifeln, dass sich dieser durch eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung decken lässt. Doch sind diese Zweifel berechtigt? Ja und nein. Während eine ausgewogene ovo-lacto-vegetarische Ernährung sowohl für Jugendliche als auch für Schwangere gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, ist eine rein pflanzliche Ernährungsweise für diese Bevölkerungsgruppen nicht empfehlenswert. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung besteht ein erhöhtes Risiko für neurologische Störungen und Entwicklungsstörungen, wenn sich die Mutter während der Schwangerschaft strikt vegan ernährt oder das Kind in den ersten Lebensjahren rein pflanzliche Nahrung erhält. Zudem könne die vegane Ernährungsweise bei Kleinkindern zu ernsthaften Mangelerscheinungen führen. Diese können wiederum Wachstumsverzögerungen und Störungen der Blutbildung zur Folge haben. Ihrem Kind zuliebe sollten vegan lebende Mütter also darauf verzichten, sich während der Schwangerschaft und ihr Kind in den ersten Jahren rein pflanzlich zu ernähren.</p>
<h2><strong>Fazit: Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung</strong></h2>
<p>Zum Schluss müssen wir noch die eingangs gestellte Frage beantworten, ob Vegetarier gesünder als Fleischesser leben. Es sollte klar geworden sein, dass die vegetarische Ernährung viele Tücken besitzt. Wer unüberlegt, Fleisch oder sogar alle tierischen Produkte von seinem Speiseplan streicht, riskiert ernsthafte Mangelerscheinungen und Krankheiten wie Blutarmut. Veganer sind darüber hinaus gezwungen, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen.</p>
<p>Wenn Sie allerdings auf eine ausgewogene Ernährung mit vielen nährstoffreichen Lebensmitteln achten, ist Vegetarismus für den Körper nicht nur unschädlich, sondern sogar förderlich. Vegetarier leiden in der Regel seltener an Übergewicht und haben eine höhere Lebenserwartung als Fleischesser. Auch ihr Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu erkranken, ist geringer. Alle Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung finden Sie in der folgenden Tabelle.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="307">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Vorteile einer vegetarischen Ernährung:</strong></h2>
</td>
<td width="307">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Nachteile einer vegetarischen Ernährung:</strong></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="307">Positiver Effekt auf die körperliche Verfassung, wenn auf eine ausgewogene Ernährung geachtet wird</td>
<td width="307">Ernährungsweise setzt ausgeprägtes Wissen über Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe voraus</td>
</tr>
<tr>
<td width="307">Geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen</td>
<td width="307">Bei unausgewogener und veganer Ernährung kann es zu einer Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen, Zink, Eiweiß und Jod kommen</td>
</tr>
<tr>
<td width="307">Geringere Wahrscheinlichkeit, an Übergewicht zu leiden</td>
<td width="307">Ernährungsweise ist nicht immer alltagstauglich, Ausgrenzung bei Restaurantbesuchen oder Festen kann die Folge sein</td>
</tr>
<tr>
<td width="307">Höhere Lebenserwartung als Fleischkonsumenten</td>
<td width="307"><strong> </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alternative Ernährungsformen: Gesundheit vor Genuss?</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/alternative-ernaehrungsformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Lara Maire]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 07:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fast-Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweise]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vegan, Vollwert oder doch clean eating? Alternative Ernährungsformen erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Ihre Anhänger preisen vor allem die gesundheitsfördernde...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/alternative-ernaehrungsformen/">Alternative Ernährungsformen: Gesundheit vor Genuss?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vegan, Vollwert oder doch clean eating? Alternative Ernährungsformen erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Ihre Anhänger preisen vor allem die <a href="https://gen-gesundheit.org/mythen-der-gesundheitsforschung/">gesundheitsfördernde Wirkung</a> der modernen Ernährungsarten. Doch leben Vegetarier, Veganer und Co. wirklich gesünder als Menschen, die Mischkost essen? Wir gehen dieser Frage auf den Grund.</strong></p>
<p>Die Bezeichnung alternative Ernährungsform dient als Oberbegriff für verschiedene Ernährungskonzepte. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie von der in unserer Gesellschaft üblichen Mischkost in bestimmten Aspekten abweichen. Gemein ist allen Konzepten, dass sie konkrete Empfehlungen geben, welche Lebensmittel bevorzugt und welche vermieden werden sollten. Häufig basieren alternative Ernährungsformen auf religiös-ethischen Überlegungen. Auch gesundheitliche Argumente spielen eine bedeutende Rolle.</p>
<h2><strong>Fleischlos durchs Leben: Die vegetarische Ernährung</strong></h2>
<p>Mittlerweile fünf Prozent der Deutschen ernähren sich fleischlos. Der Großteil der Vegetarier ernährt sich ovo-lactisch. Das bedeutet, dass sie auf jedes Nahrungsmittel verzichten, für deren Herstellung ein Tier getötet werden muss. Ovo-Lacto-Vegetarier essen daher weder Fleisch, Fisch noch Produkte wie Schmalz und Gelatine. Bei der veganen Ernährungsweise, eine strenge Form des Vegetarismus, werden sogar alle Lebensmittel tierischen Ursprungs vom Speiseplan gestrichen. Weitere Formen des Vegetarismus sind unter anderem:</p>
<table style="height: 865px;" width="631">
<tbody>
<tr>
<td width="310">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Formen des Vegetarismus</strong></h2>
</td>
<td width="310">
<h2 style="text-align: center;"><strong>Verzicht auf</strong></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" width="310"><strong>Lacto-Vegetarier</strong></td>
<td style="text-align: left;" width="310">Fleisch, Fisch, Eier</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" width="310"><strong>Ovo-Vegetarier</strong></td>
<td style="text-align: left;" width="310">Fleisch, Fisch, Milch</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" width="310"><strong>Pescetarier</strong></td>
<td style="text-align: left;" width="310">Fleisch</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" width="310"><strong>Rohkostveganer</strong></td>
<td style="text-align: left;" width="310">Alle Produkte, die von Tieren stammen sowie hohen Temperaturen bei der Verarbeitung ausgesetzt sind</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" width="310"><strong>Frutarier</strong></td>
<td style="text-align: left;" width="310">Alle Produkte, die von Tieren stammen, und alle Pflanzen, bei dessen Ernte die Stammpflanze beschädigt wird</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<figure id="attachment_862" aria-describedby="caption-attachment-862" style="width: 416px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schweine.jpg"><img class="wp-image-862" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schweine-300x178.jpg" alt="" width="416" height="247" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schweine-300x178.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schweine-768x456.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Schweine-1024x607.jpg 1024w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></a><figcaption id="caption-attachment-862" class="wp-caption-text">© Suzanne Tucker / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Was bringt Menschen dazu, auf tierische Lebensmittel teilweise oder vollständig zu verzichten? Die Gründe sind vielfältig. Die meisten Vegetarier ernähren sich allerdings aus moralischen Gründen fleischlos. Sie möchten Tieren kein Leid zufügen oder berufen sich auf allgemeine Tierrechte. Einige Vegetarier lehnen den Verzehr von Fleisch auch ab, da sie mit den aktuell in Deutschland geltenden Standards der Tierhaltung nicht einverstanden sind. Umweltschutz ist ein weiterer Beweggrund für eine pflanzliche Ernährung.</p>
<p>Auch der Aspekt der Gesundheitsförderung spielt bei der Entscheidung, ein fleischloses Leben zu führen, oft eine wichtige Rolle. <a href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/themen/vegan-gesund">Verschiedene Studien</a> haben ergeben, dass Vegetarier in der Regel einen überdurchschnittlich guten Gesundheitszustand aufweisen. Sie leiden seltener an Übergewicht, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen als Fleischesser.</p>
<p>Die Gesundheit von Vegetariern hängt allerdings stark davon ab, wie gut sie sich mit Lebensmitteln und deren Nährstoffen auskennen. Da einige Nährstoffe hauptsächlich oder ausschließlich in tierischen Produkten vorkommen, kann es leicht zu Mangelerscheinungen kommen, wenn Vegetarier und besonders Veganer nicht auf eine ausgewogene Ernährung achten. Typische Mangelerscheinungen treten unter anderem bei folgenden <a href="https://gen-gesundheit.org/vitaminmythen-im-faktencheck/">Nährstoffen und Spurenelementen</a> auf:</p>
<ul>
<li>Eisen</li>
<li>Jod</li>
<li>Omega-3-Fettsäuren</li>
<li>Protein</li>
<li>Vitamin B12</li>
<li>Vitamin D</li>
<li>Zink</li>
</ul>
<h2><strong>Es kommt auf die inneren Werte an: Clean Eating</strong></h2>
<p>Unter alternative Ernährungsformen fällt auch der Trend des Clean Eatings. Wie der Begriff schon vermuten lässt, geht es bei dieser Ernährungsform um die Reinheit des Essens. Wer jetzt an extra gut geputzten Salat oder mit der Wurzelbürste geschrubbte Äpfel denkt, der irrt. Es geht vielmehr um den Verzehr von naturbelassenen Lebensmitteln. Clean Eating beschreibt den Verzicht auf Zusatzstoffe und Herstellungsweisen, die die Speisen denaturieren oder der Umwelt schaden. Es gilt: keine Fertiggerichte, kein Fast Food und keine hochgradig verarbeiteten Lebensmittel. Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel sind bei dieser alternativen Ernährungsform ein absolutes No-Go.</p>
<figure id="attachment_863" aria-describedby="caption-attachment-863" style="width: 412px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Gemüsespieße.jpg"><img class="wp-image-863" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Gemüsespieße-300x192.jpg" alt="" width="412" height="264" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Gemüsespieße-300x192.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Gemüsespieße-768x491.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Gemüsespieße-1024x655.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Gemüsespieße.jpg 1920w" sizes="(max-width: 412px) 100vw, 412px" /></a><figcaption id="caption-attachment-863" class="wp-caption-text">© RitaE / Pixabay.com</figcaption></figure>
<p>Der Verzicht auf stark verarbeitete Nahrungsmittel wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, denn Fertiggerichte und Fast Food enthalten häufig zu viel Fett, Zucker und Salz. Auf Dauer kann der Verzehr das Risiko für Krankheiten wie Übergewicht, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Leberschäden erhöhen. Generell ernähren sich Anhänger des Clean Eatings bewusster und damit auch gesünder. Da sie sich zwangsläufig mit den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln auseinandersetzen müssen, besitzen sie fundiertes Wissen über die Nährstoffe der einzelnen Nahrungsmittel. Sie wissen daher, welche Nährstoffe für die körperliche Gesundheit essentiell sind und diese begünstigen beziehungsweise gefährden können.</p>
<p>Leider schont eine „cleane“ Ernährung nicht gerade den Geldbeutel. Zudem kostet die Zubereitung der Speisen häufig viel Zeit und ein passendes Restaurant zu finden, dürfte außerhalb von Metropolen so gut wie aussichtslos sein. Kurz gesagt: Sie müssen viel Vorbereitung, Zeit und in geringerem Umfang auch Geld investieren, wenn Sie sich für diese alternative Ernährungsform entscheiden.</p>
<h2><strong>Frische Lebensmittel, schonend zubereitet: Die Vollwerternährung</strong></h2>
<p>Wie das Clean Eating ist die Vollwertkost eine alternative Ernährungsform, bei dem unbehandelte Nahrungsmittel bevorzugt werden. Das Konzept geht auf Werner Kollath und Maximilian Bircher-Benner zurück. Nach Kollath lassen sich Lebensmittel in sechs „Wertgruppen“ unterteilen:</p>
<ul>
<li>unveränderte, frische Lebensmittel, die nicht erhitzt wurden</li>
<li>mechanisch veränderte Lebensmittel</li>
<li>enzymatisch veränderte Lebensmittel</li>
<li>hitzebehandelte Nahrungsmittel</li>
<li>konservierte oder stark verarbeitete Nahrungsmittel</li>
<li>isolierte Lebensmittelsubstanzen</li>
</ul>
<p>Kollath geht davon aus, dass nur möglichst unbehandelte Lebensmittel genügend essentielle Inhaltsstoffe beinhalten, um die Gesundheit des menschlichen Körpers zu gewährleisten. Der dauerhafte Verzehr von verarbeiteten Nahrungsmitteln führe dagegen zu Mangelerkrankungen.</p>
<p>Wissenschaftlich lässt sich diese These nicht halten. Es stimmt zwar, dass verarbeitete Lebensmittel häufig weniger wertvolle Nährstoffe enthalten als frische Nahrungsmittel. Automatisch zu ernsthaften Mangelerscheinungen führt eine Ernährungsweise, die stark auf verarbeitete Lebensmittel beruht, allerdings nicht. Entscheidend ist, dass man sich abwechslungsreich und bewusst ernährt. Auf diese Weise stellt man sicher, dass der Körper mit allen nötigen Nährstoffen versorgt wird.</p>
<figure id="attachment_865" aria-describedby="caption-attachment-865" style="width: 292px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Pastapfanne.jpg"><img class="wp-image-865" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Pastapfanne-229x300.jpg" alt="" width="292" height="382" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Pastapfanne-229x300.jpg 229w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Pastapfanne-768x1004.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Pastapfanne-783x1024.jpg 783w" sizes="(max-width: 292px) 100vw, 292px" /></a><figcaption id="caption-attachment-865" class="wp-caption-text">© Three Bunnies / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Diesen Grundgedanken verfolgt auch Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie empfiehlt – in Anlehnung an den Begriff Vollwertkost – eine vollwertige Ernährung. Laut DGE gilt eine Ernährung dann als vollwertig, wenn sie alle nötigen Nährstoffe in ausreichender Menge, im richtigen Verhältnis und in der richtigen Form enthält. Das richtige Verhältnis bedeutet nach Auffassung der meisten Ernährungswissenschaftler, dass 50 bis 60 Prozent der Kalorienzufuhr aus Kohlenhydraten, 30 Prozent aus Fett und maximal 20 Prozent aus Eiweiß gewonnen werden. Zudem empfiehlt die DGE:</p>
<ul>
<li>eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung</li>
<li>den täglichen Verzehr von pflanzlichen Nahrungsmitteln, Getreide- sowie Milchprodukten</li>
<li>die schonende Zubereitung von Lebensmitteln</li>
<li>die Beschränkung der Zufuhr von Salz und Zucker auf geringe Mengen pro Tag</li>
<li>den eingeschränkten Verzehr von Fleisch und Fisch auf maximal 600 Gramm pro Woche</li>
</ul>
<h2><strong>Fazit alternative Ernährungsformen: ja – aber mit Wissen:</strong></h2>
<p>Wer sich für eine alternative Ernährungsform entscheidet, der braucht vor allem eines: Wissen. Für Vegetarier und Veganer lässt sich sagen: Es ist aus Gründen des Tier- und Umweltschutzes sehr zu begrüßen, wenn sich Menschen für eine fleischlose Lebensweise entscheiden. Jedoch wird es dann problematisch, wenn die eigene Gesundheit aufgrund mangelnder Kenntnis über Nahrungsmittel und ihrer Nährstoffe auf der Strecke bleibt. Auch bei Clean Eating und Vollwerternährung gehört ein fundiertes Wissen zu Nährstoffen und dem eigenen Körper zum Muss. Um es kurz zu fassen: Wenn Sie sich bewusst, ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes – dabei ist es egal, ob Sie Mischkost oder eine alternative Ernährungsform bevorzugen.</p>
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		<title>Albaad Deutschland: Abnehmen bringt bare Münze</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/albaad-deutschland-weniger-hueftgold-bringt-bare-muenze/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 10:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten Albaad GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fast-Food]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Butter bei die Fische“, dachte sich Michael Laug. Sein Arbeitgeber Albaad Deutschland hatte vergangenes Jahr 50 Euro pro abgespecktes Kilo...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Butter bei die Fische“</strong>, dachte sich Michael Laug. Sein Arbeitgeber Albaad Deutschland hatte vergangenes Jahr 50 Euro pro abgespecktes Kilo Körpergewicht ausgelobt. Und sein Übergewicht störte ihn schon seit Jahren. Mit Sport, wie zum Beispiel Laufen, und jeder Menge Rohkost sagte der Maschinenführer dem Hüftgold den Kampf an und machte sich ans Abnehmen.</p>
<figure id="attachment_212" aria-describedby="caption-attachment-212" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug.jpg"><img class="wp-image-212 size-medium" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-300x200.jpg" alt="Abnehmen bei Albaad" width="300" height="200" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2017/03/Abnehmerfolg-Michael-Laug.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-212" class="wp-caption-text">Albaad-Mitarbeiter Michael Laug hat 18 Kilo binnen 12 Monaten abgespeckt. © Agentur Sputnik</figcaption></figure>
<p>Ergebnis: 18 Kilo speckte Laug binnen 12 Monaten ab. Ein Erfolg, den ihm seine Kollegen jetzt in Butter aufwogen – genaugenommen in 72 Paketen, diese entsprechen dem abgelegten Körpergewicht.</p>
<h2><strong>Abnehmen mit Gemüse-Mahlzeiten und täglichem Jogging<br />
</strong></h2>
<p>„Wir haben ihn ja jeden Tag auf der Arbeit gesehen, da fällt das nicht so auf“, begründet Kollegin Britta Schliwa die ungewöhnliche Visualisierung. Anders empfand Laug die Umstellung: „Am Anfang hat mich der Sport und die Ernährungsumstellung schon sehr viel Überwindung gekostet.“ Irgendwann ging es jedoch sprichwörtlich „wie das heiße Messer durch die Butter“, feixt der 44-Jährige. Gemüse-Mahlzeiten und die tägliche Runde Jogging gingen ihm in Fleisch und Blut über. So optimierte Michael Laug nicht nur seinen Body-Mass-Index, sondern sahnte auch ganz butterweich mal eben 900 Euro vom Chef ab. Damit sei auch mit Hinblick auf die Urlaubskasse in diesem Sommer „alles in Butter“, sagt Michael Laug.</p>
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