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	<title>Prävention &#8211; Gen-Gesundheit</title>
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		<title>Fit am Schreibtisch: Einfache Entspannungsübungen für zwischendurch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 11:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Büromitarbeiter kennen es: Langes Sitzen und stundenlanges Starren auf einen Bildschirm führen oft zu Beschwerden. Der Nacken wird steif, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büromitarbeiter</strong><strong> kennen es: Langes Sitzen und stundenlanges Starren auf einen Bildschirm führen oft zu Beschwerden. Der Nacken wird steif, die Schultern und der Rücken schmerzen, die Augen brennen. Zeitdruck und Stress tun ihr Übriges. Um die Konzentration und Motivation nicht zu verlieren, braucht unser Körper hin und wieder kurze Erholungsphasen. Mithilfe von einfachen Übungen am Schreibtisch können Mitarbeiter entspannen und gestärkt neue Aufgaben angehen.</strong></p>
<p>Um gesund und leistungsfähig im Beruf zu bleiben, ist eine Balance zwischen Anstrengung und Entspannung entscheidend. Ein Ungleichgewicht führt oft zu verminderter Leistungsfähigkeit und damit auch zu Stress. Dabei reicht es nicht, sich die Erholung nur während des <a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">Schlafens</a> zu holen – gerade bei akuten Stresssituationen im Alltag brauchen wir Entspannung.</p>
<p>Ein gewisses Maß an Anspannung ist nicht schädlich und sogar notwendig. In bestimmten Situationen muss der Körper einfach schnell reagieren und fokussiert bleiben, beispielsweise bei wichtigen Terminen oder in Gefahrensituationen. Kurze Stressphasen haben somit auch <a href="https://gen-gesundheit.org/stress-besser-verstehen-stressarten-und-phasen-nach-selye/">positive Effekte</a> und können unsere Produktivität erhöhen. Langzeitstress hingegen kann zu gesundheitlichen Schäden, sowohl physisch als auch psychisch, führen. Zum Stress kommen noch <a href="https://gen-gesundheit.org/gesund-im-buero-typische-buerokrankheiten-vermeiden/">typische Bürokrankheiten</a> wie Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen oder Augenprobleme hinzu. Einfache Übungen für zwischendurch helfen nicht nur das Stresslevel zu senken, sondern wirken wohltuend auf den Körper, indem sie die Muskeln lockern – vorausgesetzt, Sie wenden diese regelmäßig an. Übungen vor und nach der Arbeit eignen sich gut zur Vorbeugung von Stress und Schmerzen.</p>
<h2><strong>Atemübungen</strong></h2>
<figure id="attachment_1215" aria-describedby="caption-attachment-1215" style="width: 227px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-scaled.jpg"><img class="wp-image-1215 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-200x300.jpg" alt="" width="227" height="341" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-683x1024.jpg 683w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-1024x1536.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-1365x2048.jpg 1365w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Dehnen-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1215" class="wp-caption-text">©Photo by Kari Shea on Unsplash</figcaption></figure>
<p>In hektischen Situationen atmen die meisten von uns schnell und flach. Diese Atmung verstärkt jedoch den Stresseffekt. Kontrolliertes und ruhiges Atmen schafft hier Abhilfe. Eine der besten Entspannungsübungen bei Stress ist die tiefe Bauchatmung.</p>
<h4>So wird’s gemacht:</h4>
<ul>
<li>aufrecht sitzen</li>
<li>flache Hand auf den Bauch legen, um die Atmung zu kontrollieren</li>
<li>Augen schließen und langsam durch die Nase 3-4 Sekunden tief einatmen</li>
<li>den Atem für einen Moment halten</li>
<li>durch den Mund langsam wieder 3-4 Sekunden ausatmen</li>
<li>Atem mitzählen und wiederholen bis Entspannung eintritt</li>
</ul>
<p>Dass sich Atemübungen positiv auf die Gesundheit auswirken und Anspannung<a href="https://www.stress-auszeit.ch/yoga-bei-stress/"> abbauen</a>, wurde durch asiatische Lehren wie Yoga, Qi Gong und Tai-Chi schon vor Jahrhunderten entdeckt. Heute sind sie deshalb auch in westlichen Ländern sehr beliebt.</p>
<h2><strong>Meditation</strong></h2>
<p>Meditieren ist eine der bekanntesten Entspannungsübungen. Hier ist viel Geduld gefragt, denn beim Meditieren geht es darum abzuschalten und den Gedankenfluss abzustellen &#8211; und das braucht Übung. Das fällt vielen Menschen am Anfang schwer, lässt sich jedoch mit täglich 10-minütiger Wiederholung trainieren. Im ersten Schritt sollten Sie daher versuchen Ihre Gedanken auf die Atmung und den Körper zu fokussieren. Nach einer Weile gelingt so auch das Abschalten.</p>
<h4>So geht&#8217;s:</h4>
<ul>
<li>ein ruhiger, neutraler Ort ist ideal zum Meditieren</li>
<li>auf den Rücken legen oder eine beliebige aufrechte Sitzhaltung (z.B. auf einem Stuhl oder im Schneidersitz) einnehmen</li>
<li>Augen schließen</li>
<li>Arme und Hände locker hängen lassen</li>
<li>langsam durch die Nase ein und wieder ausatmen</li>
<li>auf die Atmung konzentrieren</li>
<li>vorstellen, wie die Luft durch den Körper fließt</li>
<li>Gefühle und Gedanken achtsam und ohne sie zu bewerten beobachten</li>
<li>dabei immer wieder zum Atem zurückkehren</li>
</ul>
<h2><strong>Progressive Muskelentspannung</strong></h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit zur Entspannung ist die progressive Muskelentspannung. Diese wurde vom Arzt E. Jacobson Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Es handelt sich dabei um eine leicht erlernbare Technik deren Wirksamkeit durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen wurde. Das Prinzip ist einfach: Nacheinander muss jeder Muskel im Körper angespannt und dann entspannt werden. Durch das An- und Entspannen setzt ein Entspannungseffekt ein.</p>
<p>Die Progressive Muskelrelaxation beruht auf der Beobachtung, dass sich die Muskulatur bei Stress verspannt. Folglich helfen die Übungen dabei Muskelspannung, Puls, Blutdruck und Atemfrequenz zu senken.</p>
<figure id="attachment_1216" aria-describedby="caption-attachment-1216" style="width: 412px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe.jpg"><img class="wp-image-1216" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe-300x200.jpg" alt="" width="412" height="274" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe-1536x1024.jpg 1536w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Treppe.jpg 1920w" sizes="(max-width: 412px) 100vw, 412px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1216" class="wp-caption-text">©Photo by Khiet Tam on Unsplash</figcaption></figure>
<h2><strong>Bewegung im Alltag</strong></h2>
<p>Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen sind bei Dauersitzenden im Büro weit verbreitet, da es an Bewegung im Berufsalltag mangelt. Deshalb lautet der einfachste Tipp: Nutzen Sie jede Gelegenheit, um sich zu bewegen! Nehmen Sie die Treppe statt des Aufzugs oder machen Sie einen Spaziergang in der Mittagspause. <a href="https://gen-gesundheit.org/ergonomie-am-arbeitsplatz/">Ergonomische Möbel</a> wie höhenverstellbare Tische erlauben es im Stehen zu arbeiten und minimieren so ebenfalls arbeitsbedingte Belastungen.</p>
<h2><strong>Strecken und dehnen</strong></h2>
<p>Zur Lockerung der Muskeln helfen auch einfache Dehn- und Streckübungen. Um eine Entspannung des Nacken- und Schulterbereichs zu erzielen, hilft es sich einfach hängen zu lassen. Dazu stellen Sie die Beine schulterbreit auf und gehen leicht in die Knie. Anschließend beugen Sie sich vornüber, verschränken die Arme und lassen sich einfach für ein paar Minuten hängen.</p>
<p>Für Entspannung des Rückens setzen Sie sich gerade auf den Bürostuhl. Die Schulterblätter sollten die Rückenlehne berühren. Nun strecken Sie die Arme gerade nach oben über den Kopf. Atmen Sie tief ein und strecken Sie die Arme so weit wie möglich nach hinten. Die Schulterblätter müssen dabei weiter gegen die Rückenlehne des Stuhls gepresst werden. Diese Haltung sollte für circa fünf Minuten beibehalten werden. Auf diese Weise dehnen Sie Ihren Rücken und lösen Verspannungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Influenzasaison: Ist eine Grippeimpfung in Corona-Zeiten sinnvoll?</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/influenzasaison-ist-eine-grippeimpfung-in-corona-zeiten-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr scheint sich alles nur um einen Virus zu drehen: Corona. Doch wie sieht es eigentlich mit der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Jahr scheint sich alles nur um einen Virus zu drehen: Corona. Doch wie sieht es eigentlich mit der Grippe aus? Die in den kalten Monaten zu erwartende Grippewelle könnte Betriebe und ihre Angestellten gefährden. Ob eine Grippeimpfung sinnvoll ist oder nicht, wird schon seit Jahren heiß diskutiert. Aber wie verhält es sich insbesondere in Corona-Zeiten? Wer sich diesen Winter impfen lassen sollte und warum, kläre ich hier auf.</strong></p>
<figure id="attachment_1198" aria-describedby="caption-attachment-1198" style="width: 381px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung.jpg"><img class="wp-image-1198" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung-300x198.jpg" alt="" width="381" height="251" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung-300x198.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung-1024x677.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung-768x508.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung-1536x1016.jpg 1536w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Impfung-2048x1354.jpg 2048w" sizes="(max-width: 381px) 100vw, 381px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1198" class="wp-caption-text"><span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">©</span></span>Photo by CDC on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Eine echte Grippeerkrankung kann schwere Folgen haben: In Deutschland sterben in manchen Jahren <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/170864/Influenza-Woher-kommt-die-Zahl-der-Todesfaelle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bis zu 20.000 Menschen</a> an der Infektionskrankheit. Die durch Influenzaviren verursachte Atemwegserkrankung verursacht hohes Fieber, schwere Kopf- und Gliederschmerzen sowie trockenen Reizhusten. Deutschlandweit kommt es in den Wintermonaten zu mehreren und unterschiedlich starken Grippewellen. Wie auch beim Corona-Virus wird die Grippe über Tröpfcheninfektion übertragen. Ein wesentlicher Unterschied ist jedoch, dass es für die Grippe bereits einen Impfstoff auf dem Markt gibt.</p>
<h2><strong>Warum ist eine Grippeimpfung in diesem Jahr sinnvoll?</strong></h2>
<p>Laut dem <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/influenza.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Gesundheit</a> (BMG) ist eine Impfung die beste Methode, um sich und andere gegen eine Erkrankung zu schützen. Angesichts der Corona-Pandemie, die dieses Jahr noch zusätzlich dazu kommt, ist ein guter allgemeiner Gesundheitszustand in der Bevölkerung ausschlaggebend. In Zeiten von Corona führen weitere Infektionen wie die Grippe nicht nur zu zusätzlichen Risiken für jeden Einzelnen, sondern auch für unser gesamtes Gesundheitssystem. Nach den Empfehlungen der <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/Influenza/Influenza.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ständigen Impfkommission</a> (STIKO) wird eine Grippeimpfung in diesem Jahr deshalb besonders empfohlen.</p>
<p>Impfgegner verbreiten weiterhin die Sorge, dass eine Grippeimpfung eine Corona-Erkrankung verschlimmern könnte. Das ist nach Angaben der <a href="https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-grippe-impfung-101.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARD</a> schlichtweg falsch. Nicht nur Risikogruppen sollte sich in diesem Jahr impfen lassen, sondern jeder, der viel in Kontakt mit anderen Menschen steht und damit ein potenzielles Übertragungsrisiko darstellt. Die Impfung könnte somit einen positiven Effekt auf das Risiko einer Corona-Infektion haben, denn das Immunsystem könne derart gestärkt werden, dass eine Infektion mit dem neuartigen Erreger harmloser verlaufe.</p>
<h2><strong>Wer sollte sich gegen Grippe impfen lassen?</strong></h2>
<figure id="attachment_1199" aria-describedby="caption-attachment-1199" style="width: 443px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-scaled.jpg"><img class="wp-image-1199" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-300x200.jpg" alt="" width="443" height="296" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-768x513.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-1536x1025.jpg 1536w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/10/Krankenhaus-2048x1367.jpg 2048w" sizes="(max-width: 443px) 100vw, 443px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1199" class="wp-caption-text"><span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">©</span></span>Photo by Javier Matheu on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Eine Grippeimpfung ist generell für jeden zu empfehlen, der sich schützen will. Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, haben allerdings ein erhöhtes Risiko, sich mit Grippeviren anzustecken und bei einer Erkrankung schwere Verläufe zu haben. Laut dem BMG ist die Grippeschutzimpfung besonders empfehlenswert für:</p>
<ul>
<li>Kleinkinder ab 7 Monaten</li>
<li>Chronisch Kranke</li>
<li>Personen über 60 Jahre</li>
<li>Schwangere</li>
<li>Medizinisches Personal im Gesundheits- und Pflegebereichs</li>
<li>Personen und Personal in Gemeinschafts- und Sozialeinrichtungen (z.B. Kindergarten, Schulen, Betreuungseinrichtungen etc.)</li>
<li>Personen und Personal mit Publikumskontakt (Tourismus, Gastronomie, Frisör etc.)</li>
</ul>
<h2><strong>Zu welchem Zeitpunkt sollte man sich impfen lassen?</strong></h2>
<p>Das <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/IPV_Node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Koch-Institut (RKI)</a> empfiehlt als optimalen Zeitpunkt für die saisonale Grippeimpfung die Monate Oktober und November. Und das aus gutem Grund: Sowohl eine zu frühe als auch eine zu späte Impfung kann den Schutz vor einer Grippe verringern, denn die Dauer des Impfschutzes ist zeitlich begrenzt. Zum einen dauert es in der Regel zwei Wochen, bis sich nach der Impfung eine ausreichende Immunität aufgebaut hat. Zum anderen ist diese schützende Wirkung der Influenzaimpfung nicht dauerhaft: Der Impfschutz lässt über die Zeit – noch während der Grippesaison – auch wieder nach. Mit dem empfohlenen Impfzeitraum zwischen Oktober und November will das RKI folglich erreichen, dass der Impfschutz zum Höhepunkt der Grippewelle am besten ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stress besser verstehen – Stressarten und -phasen nach Selye</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/stress-besser-verstehen-stressarten-und-phasen-nach-selye/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 08:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Familiäre Belastungen, dauerhafter Medienkonsum, Leistungsdruck, überzogener Ehrgeiz – viele Faktoren können heutzutage Stresssituationen auslösen. Trotz seines schlechten Images hat Stress...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/stress-besser-verstehen-stressarten-und-phasen-nach-selye/">Stress besser verstehen – Stressarten und -phasen nach Selye</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familiäre Belastungen, dauerhafter Medienkonsum, Leistungsdruck, überzogener Ehrgeiz – viele Faktoren können heutzutage Stresssituationen auslösen. Trotz seines schlechten Images hat Stress in kleinen Dosen einen positiven Effekt auf unseren Körper. Er fördert die Leistungsfähigkeit und Konzentration. Halten die Belastungssituationen aber über längere Zeit an, kann das ein hohes Risiko für die Gesundheit bedeuten. Schlafforscher Hans Selye unterscheidet deshalb nach positivem und negativem Stress.</strong></p>
<h2><strong>Was ist Stress?</strong></h2>
<p>Aus medizinischer Sicht ist Stress die Reaktion unseres Gehirns auf eine Gefahrensituation. Dieser Mechanismus ist seit Urzeiten in uns verankert und erfüllt eine lebenswichtige Funktion. Denn ohne das Alarmsignal Stress, das die Kampf- oder Fluchtreaktionen unseres Körpers in Gang setzt, hätten unsere Vorfahren lebensbedrohliche Situationen kaum unversehrt überstanden – zum Beispiel den Angriff eines wilden Tieres.</p>
<p>Zunächst schadet uns Stress also nicht, er macht uns kurzfristig sogar leistungsfähiger. Andauernder Stress hingegen kann sich negativ auf Körper und Psyche des Menschen auswirken. Der Mediziner und Begründer der Stressforschung Hans Selye hat Stress in zwei Arten kategorisiert:</p>
<figure id="attachment_1062" aria-describedby="caption-attachment-1062" style="width: 339px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation.jpg"><img class="wp-image-1062" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-300x200.jpg" alt="" width="339" height="226" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-768x513.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1062" class="wp-caption-text">©Photo by Chase Clark on Unsplash</figcaption></figure>
<h2><strong>Eustress (positiver Stress) – motivierend</strong></h2>
<p>Gelegentlich auftretender Stress mit kurzen Erholungsphasen wird von Selye als positiver Stress bezeichnet, da er die natürliche Widerstandskraft des Körpers gegen Krankheitserreger steigern kann. Dieser kann für den Körper zwar eine kurzfristige Belastung darstellen, stärkt aber langfristig die Gesundheit. Zusätzlich sorgt positiver Stress für mehr Ausgeglichenheit und Vitalität im Alter. Durch ihn können wir Aufgaben und Herausforderungen schneller lösen und uns besser konzentrieren. Eustress wird so zu einem wahren Antriebsmotor für Kreativität. Diese Art von Stress zeigt sich, wenn eine Person eine Tätigkeit ausübt, welche ihm / ihr Spaß macht, beispielsweise bei einem bevorstehenden Auftritt oder einer Hochzeit.</p>
<h2><strong>Disstress (negativer Stress) – gesundheitsschädlich</strong></h2>
<p>Distress beschreibt Selye als Dauerstress – ständig aufeinanderfolgende, kurz andauernde Belastungszustände. Diese Form führt zunächst zu einer verminderten Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit. Wenn sich der Organismus aber in dauerhafter Alarmbereitschaft befindet, bleibt die Entspannung aus. Auf lange Sicht kann es einen negativen Effekt auf unsere Gesundheit haben und zu Erschöpfung, Krankheiten und sogar Organschäden führen.</p>
<h2><strong>Entstehung von Stress</strong></h2>
<p>Auslöser für Stress können unterschiedliche <a href="https://gen-gesundheit.org/stress_ausloeser/">externe (Umwelt) oder personeninterne Faktoren</a>, sogenannte Stressoren, sein. Interne Stimuli sind beispielsweise Unsicherheit, Ängste und Sorgen, während externe Faktoren Lärm oder Wetterbedingungen umfassen. Generell entsteht Stress, wenn es ein Ungleichgewicht zwischen den an das Individuum gestellten Anforderungen und den zur Verfügung stehenden Ressourcen gibt. Aus dieser Diskrepanz resultiert ein Zustand von Erregung und Anspannung, den wir oft als beunruhigend und unüberwindbar empfinden. Beispiel: Bei der Arbeit steht ein anspruchsvoller Auftrag auf der Agenda, der in sehr kurzer Zeit erledigt werden muss, während sich andere Aufgaben stapeln.</p>
<h2><strong>Stressphasen</strong></h2>
<p>Als einer der ersten Forscher setzte sich Selye mit der Entstehung von Stress auseinander. Sein <a href="https://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2015/01/Stresskurve-Stressverlauf-Stressreaktion.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Modell</a> beschreibt die physiologische Reaktion auf Stressoren. Es geht davon aus, dass die Reaktion, unabhängig von der Art des Stressors, immer dieselbe ist. Das System gliedert sich in drei Phasen:</p>
<p><strong>1. Alarmreaktion</strong></p>
<p>Die Alarmreaktion besteht aus physiologischen Mechanismen, die darauf abzielen, den „Normalzustand“ wiederherzustellen. Es werden beispielsweise Stresshormone wie Adrenalin freigegeben, die der raschen Bereitstellung von Energiereserven dienen.</p>
<p><strong>2. Resistenz</strong></p>
<p>Wenn die Stressphase weiter anhält, folgt als nächstes die Phase der Resistenz. In dieser Phase adaptiert der Organismus indem er einen Widerstand gegen den Stressauslöser entwickelt und eine Resistenz ihm gegenüber aufbaut. Auf der anderen Seite scheint dafür die Stresstoleranzkompetenz gegenüber anderen Stressoren reduziert zu sein – wir zeigen dann auch auf schwache Stressoren eine starke Reaktion.</p>
<p><strong>3. Erschöpfung</strong></p>
<p>Wenn es dem Organismus nicht mehr möglich ist, die Resistenz gegenüber dem Stressor länger aufrecht zu erhalten, tritt die Phase der Erschöpfung ein. Daraus folgt eine Verminderung der Leistungsfähigkeit, Ermüdung und eine Schwächung des Immunsystems. Es können sich auch Angst- und Depressionserscheinungen zeigen.</p>
<h2><strong>Stressauswirkungen </strong></h2>
<p>Stress-Symptome wie ein erhöhter Puls zeigen die Alarmreaktion des Körpers bei einer eintretenden Belastungssituation an. Bei einer kurzen Stresssituation stellt das kein Problem für die Gesundheit dar. Wird dem Körper über längere Zeit aber keine Entwarnung gegeben und die Stresshormone werden nicht abgebaut, steigt das Risiko für diverse Krankheiten.</p>
<p>Chronischer Stress beeinflusst nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Gesundheitszustand. Eine sinkende Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit gehören unter anderem zu den <a href="https://gen-gesundheit.org/stress-am-arbeitsplatz-motivator-oder-krankmacher/">mentalen Folgen</a>. Menschen, die unter längeren Belastungszuständen leiden, sind zudem anfälliger für Suchterkrankungen und Depressionen.</p>
<figure id="attachment_1058" aria-describedby="caption-attachment-1058" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang.jpg"><img class="wp-image-1058" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-300x196.jpg" alt="" width="360" height="235" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-300x196.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-768x501.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-1024x669.jpg 1024w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1058" class="wp-caption-text">©Photo by Francisco Moreno on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Zu den häufigsten körperlichen Anzeichen für Stress gehören:</p>
<ul>
<li>Herz- und Kreislaufbeschwerden wie Bluthochdruck, Schwindel oder Herzrasen</li>
<li>Kopf-, Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen</li>
<li>Magen-Darm-Erkrankungen wie Durchfall, Verstopfung oder Sodbrennen</li>
<li><a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">Schlafstörungen</a>, ständige Mündigkeit</li>
<li>Hautreaktionen</li>
</ul>
<p>Dauerhafter und belastender Stress kann außerdem Folgeerkrankungen auslösen wie:</p>
<ul>
<li><a href="https://gen-gesundheit.org/burnout_erkennen/">Burnout</a></li>
<li>Angststörungen</li>
<li>Zwangsstörungen</li>
<li>Essstörungen
<p><figure id="attachment_1059" aria-describedby="caption-attachment-1059" style="width: 330px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga.jpg"><img class="wp-image-1059" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-300x240.jpg" alt="" width="330" height="264" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-300x240.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-768x614.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-1024x819.jpg 1024w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1059" class="wp-caption-text">©Photo by Dane Wetton on Unsplash</figcaption></figure></li>
</ul>
<h2><strong>Stressbewältigung: </strong><strong> Stressoren erkennen und abmildern</strong></h2>
<p>Wer seine Stress-Grenzen nicht kennt, lebt gefährlich. Wie können gesundheitliche Gefahren vorgebeugt werden?</p>
<p>Da jeder Mensch unterschiedlich auf Stress reagiert, ist auch die <a href="https://gen-gesundheit.org/stress-am-arbeitsplatz-motivator-oder-krankmacher/">Stressbewältigung</a> individuell verschieden. Für einige Personen ist es hilfreich, Freunden und Familienmitgliedern seine Sorgen mitzuteilen und sich auszutauschen. Andere bevorzugen Entspannungstechniken beim Yoga oder Tai-Chi, Bewegung an der frischen Luft oder Musik. Entscheidend ist aber der Ausgleich zwischen Arbeit, Freizeit und Familie. Die sogenannte Work-Life-Balance verhilft zu Ruhe sowie Zufriedenheit und reduziert das Stressempfinden. Weitere zentrale Elemente sind eine <a href="https://gen-gesundheit.org/alternative-ernaehrungsformen/">gesunde Ernährung</a>, <a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">genügend Schlaf</a>, ausreichend Bewegung sowie regelmäßige Erholung.</p>
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		<title>Allergieschutz: Schmutz und Dreck helfen gegen Allergien</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/allergieschutz-schmutz-und-dreck-helfen-gegen-allergien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 09:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder müssen sich auch mal schmutzig machen dürfen! Was der Volksmund längst wusste, ist heute auch wissenschaftlich belegt: Dreck und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder müssen sich auch mal schmutzig machen dürfen! Was der Volksmund längst wusste, ist heute auch wissenschaftlich belegt: Dreck und Schmutz stärken das Immunsystem und bieten so einen optimalen Allergieschutz. Dagegen steht übertriebene Hygiene sogar in Verdacht, das Entstehen von Allergien zu fördern.</strong></p>
<p>Die Lebensweise und heutigen Hygienevorstellungen haben gewissermaßen zu einem sterilen Lebensraum geführt. Das Immunsystem muss sich immer weniger mit Antigenen von bakteriellen, parasitären und viralen Erregern auseinandersetzen. Die <a href="http://researchonline.lshtm.ac.uk/292318/1/bmj00259-0027.pdf">Hygiene-Hypothese</a> des Briten David P. Strachan geht davon aus, dass die modernen Hygienevorstellungen das Risiko, Allergien zu entwickeln, erhöhen. Allergische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen das häufigste Gesundheitsproblem. Laut einer <a href="https://www.dha-allergien-vorbeugen.de/presse/164-allergien-vorbeugen-das-raten-die-experten.html">Pressemitteilung</a> der Deutschen Haut- und Allergiehilfe von 2019 leiden 4,7 Prozent aller Kinder bis 17 Jahren an Asthma, 10,7 Prozent an Heuschnupfen und 13,2 Prozent an Neurodermitis.</p>
<figure id="attachment_1108" aria-describedby="caption-attachment-1108" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind.jpg"><img class="wp-image-1108" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1108" class="wp-caption-text">©Photo by Jelleke Vanooteghem on Unsplash</figcaption></figure>
<h2><strong>Der „Bauernhof-Effekt“ mindert Gefahr von Allergien</strong></h2>
<p>Strachan stellte fest, dass Kinder besonders in Industrienationen und in den dortigen Großstädten häufiger an Heuschnupfen oder anderen Autoimmunerkrankungen leiden. Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, leiden dagegen seltener an Allergien. Auch in kinderreichen Familien beobachtete Strachan seltener Betroffene von Allergien.</p>
<p>Eine Erklärung für den sogenannten „Bauernhof-Effekt“ liefert ein europäisches Forscherteam um Martin Schuijs von der Universität Gent. Im Fachblatt <a href="http://science.sciencemag.org/content/349/6252/1106">Science</a> legen die Forscher dar, dass neben den genetischen Faktoren tatsächlich die Lebensumstände Allergien beeinflussen. In Versuchen an Mäusen erwiesen sich Endotoxine als ein entscheidender Faktor. Endotoxine sind von Bakterien freigesetzte Verbindungen, die über die Schleimhäute aufgenommen werden. Die Forscher haben den Tieren zwei Wochen lang täglich die Substanz in niedrigen Dosen verabreicht. Zum Vergleich gab es eine unbehandelte Kontrollgruppe. Anschließend wurden die Tiere beider Gruppen Staubmilben ausgesetzt, die auch beim Menschen allergische Reaktionen wie Asthma auslösen können. Bei regelmäßiger Aufnahme der Endotoxine reagierten die Mäuse weniger stark auf allergieauslösende Faktoren. Ähnliche Ergebnisse gab es, wenn den Tieren auf deutschen Bauernhöfen gesammelter Staub verabreicht wurde. In weiteren Versuchen prüften die Wissenschaftler die Abläufe in menschlichem Gewebe. Die Ergebnisse fielen auch hier ähnlich aus.</p>
<h2><strong>Nicht beeinflussbar: Genetische Disposition zu Allergien </strong></h2>
<p>Das Leben in ländlicher Umgebung scheint demnach die Gefahr zu mindern, an Allergien zu erkranken. Doch der Bauernhof-Effekt ist nicht der einzige wirksame Allergieschutz. Zwar ist es nicht möglich, seine genetische Anfälligkeit für Allergien zu ändern, eine gesunde Lebensführung kann jedoch das Allergierisiko senken. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) gibt unter anderem folgende <a href="http://www.daab.de/allergien/allergien-vorbeugen/">Tipps zur Allergievorbeugung</a> heraus:</p>
<figure id="attachment_1109" aria-describedby="caption-attachment-1109" style="width: 378px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby.jpg"><img class="wp-image-1109" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-300x169.jpg" alt="" width="378" height="213" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-300x169.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-768x432.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 378px) 100vw, 378px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1109" class="wp-caption-text">©Photo by The Honest Company on Unsplash</figcaption></figure>
<ul>
<li>Aktives und passives Rauchen während der Schwangerschaft, Stillzeit und auch nach der Geburt sind wesentliche Faktoren für Allergie- und Asthmaentwicklung bei Kindern. Daher sollten werdende Eltern das Rauchen unbedingt aufgeben, um die Gesundheit ihres Kindes nicht zu gefährden.</li>
<li>Ausschließliches Stillen für vier Monate und das langsame und schrittweise Einführen der Beikost nach Vollendung des vierten Monats sind wesentliche Aspekte bei der Ernährung von Säuglingen, um im späteren Leben Allergien zu vermeiden. Auch potenziell allergene Lebensmittel wie Fisch und Ei dürfen auf dem Speiseplan stehen.</li>
<li>Bei Säuglingsnahrung sollten Eltern auf einen reduzierten Eiweißgehalt achten, um Übergewicht zu vermeiden.</li>
<li>Eine Diät der Mutter, bei der auf bestimmte Allergieauslöser wie Nüsse verzichtet wird, wird sowohl während der Schwangerschaft als auch der Stillzeit nicht empfohlen.</li>
<li>Kann nicht ausschließlich gestillt werden, so steht als Alternative industriell gefertigte Säuglingsnahrung zur Verfügung. Kinder aus Allergiker-Familien sollten dann mit einer Hydrolysatnahrung gefüttert werden.</li>
<li>Regelmäßiges Lüften verhindert Schimmelpilzwachstum in Innenräumen und beugt so Allergien vor. Auch die Belastung mit Innenraumluftschadstoffen, wie zum Beispiel Formaldehyd, sollte so gering wie möglich gehalten werden.</li>
<li>Empfohlene Impfungen sollten in Anspruch genommen werden.</li>
<li>Einige Studien legen nahe, dass Haustiere das Risiko für Allergien bei Kindern senken. Wie genau der Zusammenhang von Tierhaltung und Allergien ist, muss aber noch weiter erforscht werden. Die Empfehlungen lauten aktuell: Die Hundehaltung sei nicht mit einem höheren Allergierisiko verbunden. Für Katzen sei die Studienlage noch uneinheitlich. Ohne erhöhtes Allergierisiko beim Kind bestehen aber generell keine Einschränkungen in der Haustierhaltung.</li>
</ul>
<p>Fazit: Kinder sollten nicht abgeschottet werden. Sie sollten wieder im Dreck spielen und möglichst früh viele Lebensmittel ausprobieren. Denn in der relativ frühen Lebensphase gibt es ein Fenster bei der Entwicklung für Verträglichkeit. Wer diese Chance verpasst, seine Abwehr in Stellung zu bringen, kann das später kaum nachholen.</p>
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		<title>Energielieferant, Wachmacher und Stresslöser: Auf welche Lebensmittel Sie am Arbeitsplatz nicht verzichten sollten</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/energielieferant-wachmacher-und-stressloeser-auf-welche-lebensmittel-sie-am-arbeitsplatz-nicht-verzichten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 09:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmythos]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie liefern Energie, machen wach oder mindern den Stresspegel: Viele Lebensmittel haben einen positiven Effekt auf unseren Körper und damit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie liefern Energie, machen wach oder mindern den Stresspegel: Viele Lebensmittel haben einen positiven Effekt auf unseren Körper und damit unser Wohlbefinden. Wir verraten Ihnen, welche Nahrungsmittel insbesondere auf der Arbeit große Vorteile bieten.</strong></p>
<figure id="attachment_1121" aria-describedby="caption-attachment-1121" style="width: 198px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Wasser.jpg"><img class="wp-image-1121" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Wasser-240x300.jpg" alt="" width="198" height="247" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Wasser-240x300.jpg 240w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Wasser-768x960.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Wasser-819x1024.jpg 819w" sizes="(max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1121" class="wp-caption-text">©Photo by Mae Mu on Unsplash</figcaption></figure>
<h2><strong>1. Achten Sie auf Ihren Flüssigkeitshaushalt</strong></h2>
<p>Die erste Empfehlung ist kein Geheimnis: Trinken Sie auf der Arbeit ausreichend! Denn der menschliche Körper benötigt <a href="https://gen-gesundheit.org/hitze-im-buero-tipps-fuer-angenehmes-arbeiten-im-sommer/">Flüssigkeit</a>, um sich konzentrieren zu können. Wie viel Flüssigkeit Sie am Tag benötigen, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen die Lufttemperatur, Ihre Bewegungsdauer und -intensität sowie Ihre Verfassung. Verlassen Sie sich daher am besten auf Ihr Durstgefühl. Um es einfach auszudrücken: Trinken Sie, solange Sie durstig sind. Greifen Sie dabei am besten auf Wasser, ungesüßte Tees und Saftschorlen zurück. Sie versorgen den Körper mit wichtigen <a href="https://gen-gesundheit.org/vitaminmythen-im-faktencheck/">Vitaminen</a> und Mineralstoffen und enthalten nur wenige Kalorien. Auch Suppen und Eintöpfe auf Gemüsebasis sind ideal, um den Flüssigkeitshaushalt aufrecht zu erhalten. Verzichten sollten Sie dagegen auf zuckerhaltige Getränke, da diese den Durst steigern, anstatt ihn zu löschen. Zudem begünstigen sie bei erhöhtem Konsum Karies und eine Gewichtszunahme.</p>
<h2><strong>2. Eine gute Wahl fürs Büro: Obst und Gemüse </strong></h2>
<p>Viele Menschen, die im Büro arbeiten, haben einen relativ geringen Energiebedarf pro Tag. Um nicht zuzunehmen, sollte daher die Kalorienzufuhr der sitzenden Tätigkeit angepasst werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass Büroarbeiter auch weniger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu sich nehmen sollten. Ganz im Gegenteil! Denn die Mikronährstoffe erfüllen wichtige Körperfunktionen. So unterstützt Vitamin A beispielsweise die Sehkraft und ist damit besonders für Angestellte, die den Großteil ihrer Arbeitszeit vor dem Rechner verbringen, wertvoll. Die Mikronährstoffe finden sich vor allem in Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukten wieder. Um die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu fördern, haben wir deshalb bei Albaad Deutschland Körbe mit frischem Obst aufgestellt, aus denen sich jeder bedienen darf.</p>
<figure id="attachment_1119" aria-describedby="caption-attachment-1119" style="width: 309px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Hülsenfrüchte.jpg"><img class="wp-image-1119" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Hülsenfrüchte-300x200.jpg" alt="" width="309" height="206" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Hülsenfrüchte-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Hülsenfrüchte-768x511.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Hülsenfrüchte-1024x681.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Hülsenfrüchte.jpg 1920w" sizes="(max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1119" class="wp-caption-text">©Photo by StockSnap on Pixabay</figcaption></figure>
<h2><strong>3. Ballaststoffe verbe</strong><strong>ssern die Verdauung</strong></h2>
<p>Generell sollte das Essen während der Arbeitszeit kalorienarm sein. Denn je „gehaltvoller“ die Mahlzeit, desto aufwendiger ist der Verdauungsprozess. Hierfür benötigt unser Körper reichlich Sauerstoff, der wiederum unserem Gehirn fehlt. Die möglichen Folgen: Konzentrationsschwäche, Ermüdungserscheinungen und Leistungsabfall.</p>
<p>Um langfristig konzentriert zu arbeiten, sollten Sie auf einen hohen Ballaststoffanteil in der Nahrung achten. Dieser wirkt sich positiv auf die Verdauungstätigkeit aus und verhindert Darmträgheit und damit oft einhergehend Verstopfung. Ein hoher Ballaststoffanteil ist unter anderem in Nahrungsmitteln wie Vollkornbrot, Hülsenfrüchte sowie Gemüse und Obst zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. Fett ist nicht gleich Fett</strong></h2>
<figure id="attachment_1120" aria-describedby="caption-attachment-1120" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Schnitzel.jpg"><img class="wp-image-1120" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Schnitzel-300x169.jpg" alt="" width="343" height="193" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Schnitzel-300x169.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Schnitzel-768x432.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Schnitzel-1024x576.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Schnitzel.jpg 1920w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1120" class="wp-caption-text">©Photo by RitaE on Pixabay</figcaption></figure>
<p>Im ersten Teil unserer Reihe <a href="https://gen-gesundheit.org/ernaehrungstipps-fuer-die-arbeit/"><u>Ernährungstipps im Büro</u></a> zeigten wir, dass Kohlenhydrate wichtige Energielieferanten für unseren Körper sind. Auch Fette spielen – im Gegensatz zu ihrem schlechten Ruf – eine entscheidende Bedeutung für unser Wohlbefinden. Dabei muss allerdings zwischen „guten“ und „schlechten“ Fetten unterschieden werden. Zu den „schlechten“ Fetten zählen vor allem Transfette, die sich vorwiegend in Butter, Schmalz, fettigem Fleisch und frittierten Lebensmitteln wie Chips und Pommes verbergen. Sie erhöhen nicht nur die Blutfettwerte, sondern auch den Cholesterin-Spiegel, und befördern dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p>Gesundheitsfördernd sind dagegen Fette wie die Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Nüssen, Leinöl und Wildfleisch. Diese senken die Blutfettwerte und das Cholesterin. Darüber hinaus gewinnt unser Körper aus ihnen entzündungshemmende, immunsystemstimulierende Enzyme und Hormone, die uns leistungsfähiger machen. Übertreiben sollten Sie es allerdings nicht. Denn Fette haben doppelt so viele Kalorien wie Eiweiß oder Kohlenhydrate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/energielieferant-wachmacher-und-stressloeser-auf-welche-lebensmittel-sie-am-arbeitsplatz-nicht-verzichten-sollten/">Energielieferant, Wachmacher und Stresslöser: Auf welche Lebensmittel Sie am Arbeitsplatz nicht verzichten sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
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