<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheit &#8211; Gen-Gesundheit</title>
	<atom:link href="https://gen-gesundheit.org/tag/gesundheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://gen-gesundheit.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2020 11:49:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.4.1</generator>
	<item>
		<title>Gene oder Umwelt: Was prägt die Persönlichkeitsentwicklung?</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/gene-oder-umwelt-was-praegt-die-persoenlichkeitsentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 13:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gen-Power]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vererbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=1155</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ oder &#8220;Wie der Vater so der Sohn&#8221; – diese und weitere Redewendungen fallen,...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/gene-oder-umwelt-was-praegt-die-persoenlichkeitsentwicklung/">Gene oder Umwelt: Was prägt die Persönlichkeitsentwicklung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ oder </strong><strong>&#8220;Wie der Vater so der Sohn&#8221; – diese und weitere Redewendungen fallen, wenn zwischen Eltern und Kindern große Ähnlichkeiten festgestellt werden. Schon lange versuchen Wissenschaftler herauszufinden, wie uns die Erbanlagen der Eltern prägen. Beim Aussehen ist das nicht schwer nachzuvollziehen. Auch beim Thema Krankheiten hat die Wissenschaft große Fortschritte gemacht. Doch trifft das auch auf die Persönlichkeitsentwicklung zu? Hier sind sich die Forscher uneinig. </strong></p>
<figure id="attachment_1159" aria-describedby="caption-attachment-1159" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Forscherin.jpg"><img class="wp-image-1159" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Forscherin-200x300.jpg" alt="" width="233" height="350" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Forscherin-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Forscherin-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Forscherin-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1159" class="wp-caption-text">© Photo by National Cancer Institute on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Dank <a href="https://gen-gesundheit.org/gen-analyse/">wissenschaftlicher Untersuchungen</a> wissen wir heute: bei der menschlichen Fortpflanzung werden von jedem Elternteil je 23 Chromosomen an das Kind weitergegeben. Chromosomen sind Bestandteile von Zellen, auf denen die für die Vererbung von Eigenschaften notwendigen Erbinformationen gespeichert sind. Sie bestimmen unter anderem, wie wir aussehen und welche Krankheiten bei uns ausbrechen könnten. Von vielen Genen sind mittlerweile Rolle und Funktion für Körperbau und Stoffwechsel bekannt. Die Forschung macht auf diesem Gebiet weiter große Fortschritte. Doch haben Gene auch etwas mit der Entwicklung unserer Persönlichkeit zu tun? Werden Charaktereigenschaften vererbt oder spielen Gene hier eine eher untergeordnete Rolle?</p>
<h2><strong>Persönlichkeitstheorien: Keine Einigkeit unter Wissenschaftlern</strong></h2>
<p>Wie unsere Persönlichkeitsmerkmale in der frühen Kindheit entstehen und wie sie sich auch im mittleren und höheren Lebensalter, sprich über die ganze Lebensspanne, verändern können, ist ein wichtiges Thema der Entwicklungspsychologie. Wichtige Beiträge kommen aus verschiedenen Forschungsgebieten wie der Humangenetik, der Entwicklungsbiologie des Menschen, der Ethnologie, der Psychologie und der Epigenetik.</p>
<p>Bis heute existiert keine eindeutige Theorie der Persönlichkeitsentwicklung, die alle vielfältigen Einflüsse berücksichtigt – dazu gehören einerseits das Zusammenwirken der angeborenen oder früh erworbenen Unterschiede der Persönlichkeit, andererseits die zahlreichen Einflüsse von Umwelt, Erziehung oder Sozialisation.</p>
<h2><strong>Zwillingsforschung: Hinweise auf genetische Komponente</strong></h2>
<p>Studien an eineiigen Zwillingen waren und sind bis heute die bedeutsamste Möglichkeit, der Frage nach Anlage und Umwelt auf den Grund zu gehen – oder der Antwort zumindest einen Schritt näher zu kommen. Bereits vor dem zweiten Weltkrieg hat man mit Längsschnitt-Untersuchungen begonnen. Als Längsschnittstudie beschreibt man eine empirische Studie, die mehrmals hintereinander durchgeführt wird und bei der ein Vergleich der Ergebnisse stattfindet. Dabei wurden Zwillingspaare in ihrer Entwicklung ein ganzes Leben lang beobachtet und mit verschiedenen Testverfahren untersucht. Eineiige Zwillinge sind ideale &#8220;Versuchsobjekte&#8221;, um Umwelteinflüsse auf die Ausprägung des Erbguts zu untersuchen – schließlich besitzen sie eine identische genetische Ausstattung.</p>
<p>Viele Zwillingsstudien legen nahe, dass Gene ebenfalls Einfluss auf unsere Persönlichkeit haben. So auch die Untersuchung von Dr. Tom Bouchard von der University of Minnesota (USA) aus dem Jahre 1990. Untersucht wurden Persönlichkeitsmerkmale von eineiigen Zwillingen, die getrennt voneinander aufgewachsen sind – sprich verschiedenen Umweltfaktoren ausgesetzt waren. Sehr oft entwickeln die Testpersonen trotzdem sehr ähnliche Persönlichkeitsstrukturen und Vorlieben.</p>
<p>Befunde bei krankhaften Persönlichkeitsveränderungen, zum Beispiel bei der Schizophrenie, lassen ähnliche Rückschlüsse zu. Erkrankt ein Zwilling, besteht beim anderen Zwilling ein 50-prozentiges Risiko, ebenfalls daran zu erkranken. Demnach scheinen sowohl die genetische Ausstattung als auch Umweltfaktoren eine Rolle zu spielen.</p>
<h3>Älteste Zwillingsstudie</h3>
<figure id="attachment_1157" aria-describedby="caption-attachment-1157" style="width: 449px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Zwillinge.jpg"><img class="wp-image-1157" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Zwillinge-300x169.jpg" alt="" width="449" height="253" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Zwillinge-300x169.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Zwillinge-768x432.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/05/Zwillinge-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1157" class="wp-caption-text">© Photo by billow 926 on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Zu anderen Ergebnissen kommen Professor Ernst Hany und Dr. Ulrich Geppert vom Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung in München. Sie betreuen eine der ältesten Längsschnittstudien an Zwillingen und untersuchten mehrere hundert Geschwisterpaare. Die Forscher führten die Beobachtungsstudien des Göttinger Psychologen Kurt Gottschaldt aus dem Jahre 1965 weiter, die dieser an 90 eineiigen und zweieiigen Zwillingen auf die Insel Norderney vornahm.</p>
<p>Ihre bisherigen Daten weisen darauf hin, dass kognitive Fähigkeiten wie die Intelligenz zu etwa 60 bis 70 Prozent den Genen zugrunde liegen. Wenn es aber um Persönlichkeitseigenschaften geht, sieht das anders aus: Lediglich 30 bis 40 Prozent unserer Persönlichkeit würde ihren Ergebnissen nach auf den Genen beruhen. Die Einflüsse der Umwelt würden eine weitaus größere Bedeutung bei der Persönlichkeitsentwicklung haben. Unsere Einstellungen, moralischen Werte und auch politischen Überzeugungen seien hauptsächlich durch unser soziales Umfeld geprägt.</p>
<p>Weitere Forschungsergebnisse zeigen, dass genetische Veranlagung und Umwelt in verschiedenen Lebensphasen eine unterschiedliche Bedeutung haben. Während wir in der Kindheit eher durch die Umwelt beeinflusst werden, zum Beispiel durch Geschlechterrollen, wird unser Verhalten als Erwachsener stärker von den Genen geprägt. Erst im fortgeschrittenen Alter spielen Umwelteinflüsse wieder eine größere Rolle.</p>
<h2>Fazit: Weitere Forschung notwendig</h2>
<p>Schlussendlich ist also noch nicht zweifelsfrei geklärt, wie genau sich unser Charakter entwickelt und wodurch er beeinflusst wird. Sicher ist aber, dass es viele Faktoren gibt, die in einem komplexen Zusammenspiel Einfluss darauf nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/gene-oder-umwelt-was-praegt-die-persoenlichkeitsentwicklung/">Gene oder Umwelt: Was prägt die Persönlichkeitsentwicklung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stress besser verstehen – Stressarten und -phasen nach Selye</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/stress-besser-verstehen-stressarten-und-phasen-nach-selye/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 08:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=1056</guid>

					<description><![CDATA[<p>Familiäre Belastungen, dauerhafter Medienkonsum, Leistungsdruck, überzogener Ehrgeiz – viele Faktoren können heutzutage Stresssituationen auslösen. Trotz seines schlechten Images hat Stress...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/stress-besser-verstehen-stressarten-und-phasen-nach-selye/">Stress besser verstehen – Stressarten und -phasen nach Selye</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familiäre Belastungen, dauerhafter Medienkonsum, Leistungsdruck, überzogener Ehrgeiz – viele Faktoren können heutzutage Stresssituationen auslösen. Trotz seines schlechten Images hat Stress in kleinen Dosen einen positiven Effekt auf unseren Körper. Er fördert die Leistungsfähigkeit und Konzentration. Halten die Belastungssituationen aber über längere Zeit an, kann das ein hohes Risiko für die Gesundheit bedeuten. Schlafforscher Hans Selye unterscheidet deshalb nach positivem und negativem Stress.</strong></p>
<h2><strong>Was ist Stress?</strong></h2>
<p>Aus medizinischer Sicht ist Stress die Reaktion unseres Gehirns auf eine Gefahrensituation. Dieser Mechanismus ist seit Urzeiten in uns verankert und erfüllt eine lebenswichtige Funktion. Denn ohne das Alarmsignal Stress, das die Kampf- oder Fluchtreaktionen unseres Körpers in Gang setzt, hätten unsere Vorfahren lebensbedrohliche Situationen kaum unversehrt überstanden – zum Beispiel den Angriff eines wilden Tieres.</p>
<p>Zunächst schadet uns Stress also nicht, er macht uns kurzfristig sogar leistungsfähiger. Andauernder Stress hingegen kann sich negativ auf Körper und Psyche des Menschen auswirken. Der Mediziner und Begründer der Stressforschung Hans Selye hat Stress in zwei Arten kategorisiert:</p>
<figure id="attachment_1062" aria-describedby="caption-attachment-1062" style="width: 339px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation.jpg"><img class="wp-image-1062" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-300x200.jpg" alt="" width="339" height="226" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-768x513.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/03/Motivation-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1062" class="wp-caption-text">©Photo by Chase Clark on Unsplash</figcaption></figure>
<h2><strong>Eustress (positiver Stress) – motivierend</strong></h2>
<p>Gelegentlich auftretender Stress mit kurzen Erholungsphasen wird von Selye als positiver Stress bezeichnet, da er die natürliche Widerstandskraft des Körpers gegen Krankheitserreger steigern kann. Dieser kann für den Körper zwar eine kurzfristige Belastung darstellen, stärkt aber langfristig die Gesundheit. Zusätzlich sorgt positiver Stress für mehr Ausgeglichenheit und Vitalität im Alter. Durch ihn können wir Aufgaben und Herausforderungen schneller lösen und uns besser konzentrieren. Eustress wird so zu einem wahren Antriebsmotor für Kreativität. Diese Art von Stress zeigt sich, wenn eine Person eine Tätigkeit ausübt, welche ihm / ihr Spaß macht, beispielsweise bei einem bevorstehenden Auftritt oder einer Hochzeit.</p>
<h2><strong>Disstress (negativer Stress) – gesundheitsschädlich</strong></h2>
<p>Distress beschreibt Selye als Dauerstress – ständig aufeinanderfolgende, kurz andauernde Belastungszustände. Diese Form führt zunächst zu einer verminderten Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit. Wenn sich der Organismus aber in dauerhafter Alarmbereitschaft befindet, bleibt die Entspannung aus. Auf lange Sicht kann es einen negativen Effekt auf unsere Gesundheit haben und zu Erschöpfung, Krankheiten und sogar Organschäden führen.</p>
<h2><strong>Entstehung von Stress</strong></h2>
<p>Auslöser für Stress können unterschiedliche <a href="https://gen-gesundheit.org/stress_ausloeser/">externe (Umwelt) oder personeninterne Faktoren</a>, sogenannte Stressoren, sein. Interne Stimuli sind beispielsweise Unsicherheit, Ängste und Sorgen, während externe Faktoren Lärm oder Wetterbedingungen umfassen. Generell entsteht Stress, wenn es ein Ungleichgewicht zwischen den an das Individuum gestellten Anforderungen und den zur Verfügung stehenden Ressourcen gibt. Aus dieser Diskrepanz resultiert ein Zustand von Erregung und Anspannung, den wir oft als beunruhigend und unüberwindbar empfinden. Beispiel: Bei der Arbeit steht ein anspruchsvoller Auftrag auf der Agenda, der in sehr kurzer Zeit erledigt werden muss, während sich andere Aufgaben stapeln.</p>
<h2><strong>Stressphasen</strong></h2>
<p>Als einer der ersten Forscher setzte sich Selye mit der Entstehung von Stress auseinander. Sein <a href="https://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2015/01/Stresskurve-Stressverlauf-Stressreaktion.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Modell</a> beschreibt die physiologische Reaktion auf Stressoren. Es geht davon aus, dass die Reaktion, unabhängig von der Art des Stressors, immer dieselbe ist. Das System gliedert sich in drei Phasen:</p>
<p><strong>1. Alarmreaktion</strong></p>
<p>Die Alarmreaktion besteht aus physiologischen Mechanismen, die darauf abzielen, den „Normalzustand“ wiederherzustellen. Es werden beispielsweise Stresshormone wie Adrenalin freigegeben, die der raschen Bereitstellung von Energiereserven dienen.</p>
<p><strong>2. Resistenz</strong></p>
<p>Wenn die Stressphase weiter anhält, folgt als nächstes die Phase der Resistenz. In dieser Phase adaptiert der Organismus indem er einen Widerstand gegen den Stressauslöser entwickelt und eine Resistenz ihm gegenüber aufbaut. Auf der anderen Seite scheint dafür die Stresstoleranzkompetenz gegenüber anderen Stressoren reduziert zu sein – wir zeigen dann auch auf schwache Stressoren eine starke Reaktion.</p>
<p><strong>3. Erschöpfung</strong></p>
<p>Wenn es dem Organismus nicht mehr möglich ist, die Resistenz gegenüber dem Stressor länger aufrecht zu erhalten, tritt die Phase der Erschöpfung ein. Daraus folgt eine Verminderung der Leistungsfähigkeit, Ermüdung und eine Schwächung des Immunsystems. Es können sich auch Angst- und Depressionserscheinungen zeigen.</p>
<h2><strong>Stressauswirkungen </strong></h2>
<p>Stress-Symptome wie ein erhöhter Puls zeigen die Alarmreaktion des Körpers bei einer eintretenden Belastungssituation an. Bei einer kurzen Stresssituation stellt das kein Problem für die Gesundheit dar. Wird dem Körper über längere Zeit aber keine Entwarnung gegeben und die Stresshormone werden nicht abgebaut, steigt das Risiko für diverse Krankheiten.</p>
<p>Chronischer Stress beeinflusst nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Gesundheitszustand. Eine sinkende Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit gehören unter anderem zu den <a href="https://gen-gesundheit.org/stress-am-arbeitsplatz-motivator-oder-krankmacher/">mentalen Folgen</a>. Menschen, die unter längeren Belastungszuständen leiden, sind zudem anfälliger für Suchterkrankungen und Depressionen.</p>
<figure id="attachment_1058" aria-describedby="caption-attachment-1058" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang.jpg"><img class="wp-image-1058" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-300x196.jpg" alt="" width="360" height="235" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-300x196.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-768x501.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gestresster-Mann-vor-Sonnenuntergang-1024x669.jpg 1024w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1058" class="wp-caption-text">©Photo by Francisco Moreno on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Zu den häufigsten körperlichen Anzeichen für Stress gehören:</p>
<ul>
<li>Herz- und Kreislaufbeschwerden wie Bluthochdruck, Schwindel oder Herzrasen</li>
<li>Kopf-, Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen</li>
<li>Magen-Darm-Erkrankungen wie Durchfall, Verstopfung oder Sodbrennen</li>
<li><a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">Schlafstörungen</a>, ständige Mündigkeit</li>
<li>Hautreaktionen</li>
</ul>
<p>Dauerhafter und belastender Stress kann außerdem Folgeerkrankungen auslösen wie:</p>
<ul>
<li><a href="https://gen-gesundheit.org/burnout_erkennen/">Burnout</a></li>
<li>Angststörungen</li>
<li>Zwangsstörungen</li>
<li>Essstörungen
<p><figure id="attachment_1059" aria-describedby="caption-attachment-1059" style="width: 330px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga.jpg"><img class="wp-image-1059" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-300x240.jpg" alt="" width="330" height="264" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-300x240.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-768x614.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Yoga-1024x819.jpg 1024w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1059" class="wp-caption-text">©Photo by Dane Wetton on Unsplash</figcaption></figure></li>
</ul>
<h2><strong>Stressbewältigung: </strong><strong> Stressoren erkennen und abmildern</strong></h2>
<p>Wer seine Stress-Grenzen nicht kennt, lebt gefährlich. Wie können gesundheitliche Gefahren vorgebeugt werden?</p>
<p>Da jeder Mensch unterschiedlich auf Stress reagiert, ist auch die <a href="https://gen-gesundheit.org/stress-am-arbeitsplatz-motivator-oder-krankmacher/">Stressbewältigung</a> individuell verschieden. Für einige Personen ist es hilfreich, Freunden und Familienmitgliedern seine Sorgen mitzuteilen und sich auszutauschen. Andere bevorzugen Entspannungstechniken beim Yoga oder Tai-Chi, Bewegung an der frischen Luft oder Musik. Entscheidend ist aber der Ausgleich zwischen Arbeit, Freizeit und Familie. Die sogenannte Work-Life-Balance verhilft zu Ruhe sowie Zufriedenheit und reduziert das Stressempfinden. Weitere zentrale Elemente sind eine <a href="https://gen-gesundheit.org/alternative-ernaehrungsformen/">gesunde Ernährung</a>, <a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">genügend Schlaf</a>, ausreichend Bewegung sowie regelmäßige Erholung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/stress-besser-verstehen-stressarten-und-phasen-nach-selye/">Stress besser verstehen – Stressarten und -phasen nach Selye</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fit in jedem Alter: Gelenkschonender Sport</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/fit-in-jedem-alter-gelenkschonender-sport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 08:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=1049</guid>

					<description><![CDATA[<p>140 Gelenke dienen als Verbindungsstelle zwischen unseren Knochen. Sie verleihen dem Körper so seine Beweglichkeit. Doch ihre Flexibilität macht sie...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/fit-in-jedem-alter-gelenkschonender-sport/">Fit in jedem Alter: Gelenkschonender Sport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>140 Gelenke dienen als Verbindungsstelle zwischen unseren Knochen. Sie verleihen dem Körper so seine Beweglichkeit. Doch ihre Flexibilität macht sie auch verletzlich – vor allem beim Sport. Die gute Nachricht: Es gibt viele Sportarten, die gelenkschonend sind.</strong></p>
<p>Bewegung ist ein faszinierendes und ausgeklügeltes Zusammenspiel von Gelenken, Sehnen, Bändern und Muskeln. Das Gelenk erfüllt dabei eine wichtige Funktion: Es verbindet zwei Knochen miteinander und sorgt so für Stabilität und Beweglichkeit.</p>
<figure id="attachment_1051" aria-describedby="caption-attachment-1051" style="width: 214px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gelenk.png"><img class="wp-image-1051 size-medium" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gelenk-214x300.png" alt="" width="214" height="300" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gelenk-214x300.png 214w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gelenk-768x1079.png 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gelenk-729x1024.png 729w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Gelenk.png 1367w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1051" class="wp-caption-text">©Bild von Anthony HALIMI auf Pixabay</figcaption></figure>
<p>Im Wesentlichen sind alle Gelenke nach dem gleichen Bauplan aufgebaut. Ein Gelenk besteht aus:</p>
<ul>
<li>Zwei Knochen: Das Ende des einen Knochens bildet den Gelenkkopf, das andere Ende die Gelenkpfanne. Beide sind mit einem dünnen Knorpel überzogen. Dieser dient als Schmiermittel und hat eine gewisse stoßdämpfende Funktion. Der eigentliche Stoßdämpfer ist aber die Muskulatur. Trainierte Muskeln schützen also die Gelenke.</li>
<li>Einem Gelenkspalt: Er ist gefüllt mit Gelenkschmiere, die als Gleitmittel dient und den Knorpel mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt. Bei jeder Bewegung wird Schmiere in den Spalt hineingeschwemmt. Durch zu wenig Aktivität gelangen folglich nicht genug Nährstoffe hinein, einseitige Belastung schädigt wiederum den Knorpel.</li>
<li>Einer Gelenkkapsel: Zusammen mit Bändern, Sehnen und Muskeln bildet sie eine schützende Hülle.</li>
<li>Einer Gelenkinnenhaut: Sie bildet die Gelenkschmiere.</li>
</ul>
<h2><strong>Gelenkschonend bewegen</strong></h2>
<p>Unsere Gelenke müssen zum Teil einer Belastung von bis zu 1,5 Tonnen standhalten. Diese Leistung wissen wir meist erst zu schätzen, wenn es nicht mehr reibungslos läuft. Übergewicht, eine Fehlhaltung, Bewegungsmangel, aber auch Überlastung durch zu viel Sport können zu Verschleißerscheinungen, Schmerzen und Krankheiten wie Arthrose führen. Generell ist Bewegung jedoch notwendig, damit die Gelenke ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Unsere Scharniere selbst lassen sich nicht trainieren, aber die umgebenden Strukturen zu stärken, entlastet sie.</p>
<p>Wer bereits geschädigte Gelenke hat, muss nicht auf Sport verzichten. Sie dürfen und sollen belastet werden, aber auf die richtige Weise. Es gibt ausreichend Sportarten, die die Gelenke nicht strapazieren:</p>
<figure id="attachment_1052" aria-describedby="caption-attachment-1052" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Schwimmen.jpg"><img class="wp-image-1052 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Schwimmen-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Schwimmen-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Schwimmen-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Schwimmen-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1052" class="wp-caption-text">©Photo by Jim De Ramos on Pexels</figcaption></figure>
<p><strong>Schwimmen</strong><br />
Es ist das Paradebeispiel für gelenkschonenden Sport. Durch den Auftrieb im Wasser ist Schwimmen auch für Menschen mit Übergewicht zu empfehlen. Dank dem Wasserwiderstand ist es sehr effektiv, ohne die Gelenke zu sehr zu belasten. Bei zügigem Tempo verbrennt der Körper 500 bis 700 Kilokalorien pro Stunde. Entscheidend ist, dass die richtige Technik angewendet wird. Besonders schonend für die Knie sind beispielsweise die Kraul- und Rückenschwimmtechnik, da die Beine hier nur auf und ab bewegt werden. Außerdem sollte das Becken möglichst lang sein, damit man nicht dauernd wenden muss.</p>
<p><strong>Aqua-Fitness</strong><br />
Aqua-Aerobic, auch -Fitness genannt, ist für Menschen jeden Alters und bei Übergewicht geeignet. Wie beim Schwimmen gehören hier der Auftrieb und Wasserwiderstand zu den Vorteilen der Sportart. Schwimmgürtel oder -westen sorgen zusätzlich dafür, dass man im Wasser „schwebt“. Je nach Tempo müssen die Teilnehmer eines Kurses bei Bewegungen im Wasser die vier- bis zwölffache Kraft aufwenden im Vergleich zum herkömmlichen Aerobic. Dabei werden circa 300 bis 500 Kilokalorien pro Stunde verbrannt.</p>
<p>Wem klassische Aqua-Fitness zu langweilig ist, kann weitere Versionen des Wassersports testen. Von Gewichten über das Fahrrad bis zur Tanzstange gibt es heute viele Fitnessgeräte auch fürs Wasser. Fast alles, was an Land funktioniert, ist auch als Aqua-Variante möglich: Ob Aqua-Cycling, Aqua-Jogging oder Aqua-Zumba.</p>
<p>Bei Hauterkrankungen oder Allergien kann das Chlorwasser allerdings kontraproduktiv sein. Wer an Bluthochdruck oder Herz-Rhythmusstörungen leidet, sollte ebenfalls vorher mit einem Arzt besprechen, ob Aqua-Fitness die richtige Wahl ist.</p>
<p><strong>Radfahren</strong><br />
Außerhalb des Wassers gibt es ebenfalls einige gelenkschonende Aktivitäten. Radfahren eignet sich nicht nur für alle Altersklassen, sondern auch bei überschüssigen Pfunden, weil man auf dem Rad sitzend sein Körpergewicht nicht tragen muss. Generell werden Knie- und Sprunggelenke beim Fahrradfahren deutlich weniger belastet als zum Beispiel beim Joggen. Trotzdem ist es effektiv: Der Kalorienverbrauch beträgt 500 bis 800 Kilokalorien pro Stunde.</p>
<p>Darüber hinaus lässt sich der Sport optimal in den Alltag integrieren. Sei es auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit. Ein weiterer Pluspunkt: Wer Fahrrad statt Auto fährt, schont die Umwelt. Mit dem passenden Helm (Sicherheit geht vor!) kann die Fahrt losgehen.</p>
<p><strong>Nordic Walking</strong></p>
<figure id="attachment_1053" aria-describedby="caption-attachment-1053" style="width: 350px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Nordic-Walking-2.jpg"><img class="wp-image-1053 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Nordic-Walking-2-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Nordic-Walking-2-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Nordic-Walking-2-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Nordic-Walking-2-1024x682.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Nordic-Walking-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1053" class="wp-caption-text">©Bild von 5598375 auf Pixabay</figcaption></figure>
<p><strong></strong>Eine weitere gelenkschonende Alternative zum Joggen ist das Nordic Walking. Dabei stützen sich die Läufer wie beim Skifahren mit zwei Stöcken am Boden ab. Damit die Gelenke entlastet werden, kommt es auch hier auf die richtige Technik an. Kürzere Schritte mit leicht angewinkelten Beinen federn die Stöße besser ab und schonen die Knie.</p>
<p>Für Nordic Walking ist keine Grundfitness nötig, daher kann es fast jeder ausüben.  Dank der Stöcke übernehmen Arme und Schultern mehr Gewicht und entlasten den Bewegungsapparat. Mit 350 bis 450 Kilokalorien pro Stunde verbrennt Nordic-Walking mehr Kalorien als viele Menschen glauben. Mit der Steigung im Gelände kann die Intensität des Trainings intensiviert werden.</p>
<p>Die Stocklänge ist optimal, wenn man mit im 90-Grad-Winkel gebeugten Unterarmen die Griffe gut umfassen kann. Beim Kauf sollte allerdings ein Fachmann hinzugezogen werden.</p>
<p><strong>Fitnessstudio</strong><br />
Auch Gerätetraining im Fitnessstudio kann entlastend für die Gelenke sein. Wichtig dabei ist eine fachliche Begleitung durch einen Trainer oder Therapeuten, denn nicht alle Geräte eigenen sich für jede Gelenkbeschwerde.</p>
<p>Für viele bietet sich beispielsweise der Crosstrainer an. Das Gerät gehört zur Grundausstattung jedes Fitnessstudios. Der Bewegungsablauf auf dem Crosstrainer ähnelt dem Skilanglauf, wodurch Sportler harte Fersenaufprälle vermeiden. Fuß-, Knie- und Hüftgelenke werden so weniger strapaziert. Die zwei Griffstangen stärken zusätzlich die Rumpf- und Armmuskulatur. Um richtig auf dem Crosstrainer zu trainieren, ist gerade am Anfang die richtige Haltung wichtig. Eine natürliche Position mit aufrechtem Oberkörper und leicht gebeugten Beinen ist optimal.</p>
<h2><strong>Ausführung ist das A und O</strong></h2>
<p>Bei allen gelenkschonenden Aktivitäten sollten trainierende Personen auf eine korrekte Ausführung der Bewegungen achten. Andernfalls können auch diese Sportarten zu einer überhöhten Beanspruchung und zur Schädigung der Gelenke führen. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich immer, einen Experten oder Trainer um Rat zu fragen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/fit-in-jedem-alter-gelenkschonender-sport/">Fit in jedem Alter: Gelenkschonender Sport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Allergieschutz: Schmutz und Dreck helfen gegen Allergien</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/allergieschutz-schmutz-und-dreck-helfen-gegen-allergien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 09:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=1106</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kinder müssen sich auch mal schmutzig machen dürfen! Was der Volksmund längst wusste, ist heute auch wissenschaftlich belegt: Dreck und...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/allergieschutz-schmutz-und-dreck-helfen-gegen-allergien/">Allergieschutz: Schmutz und Dreck helfen gegen Allergien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder müssen sich auch mal schmutzig machen dürfen! Was der Volksmund längst wusste, ist heute auch wissenschaftlich belegt: Dreck und Schmutz stärken das Immunsystem und bieten so einen optimalen Allergieschutz. Dagegen steht übertriebene Hygiene sogar in Verdacht, das Entstehen von Allergien zu fördern.</strong></p>
<p>Die Lebensweise und heutigen Hygienevorstellungen haben gewissermaßen zu einem sterilen Lebensraum geführt. Das Immunsystem muss sich immer weniger mit Antigenen von bakteriellen, parasitären und viralen Erregern auseinandersetzen. Die <a href="http://researchonline.lshtm.ac.uk/292318/1/bmj00259-0027.pdf">Hygiene-Hypothese</a> des Briten David P. Strachan geht davon aus, dass die modernen Hygienevorstellungen das Risiko, Allergien zu entwickeln, erhöhen. Allergische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen das häufigste Gesundheitsproblem. Laut einer <a href="https://www.dha-allergien-vorbeugen.de/presse/164-allergien-vorbeugen-das-raten-die-experten.html">Pressemitteilung</a> der Deutschen Haut- und Allergiehilfe von 2019 leiden 4,7 Prozent aller Kinder bis 17 Jahren an Asthma, 10,7 Prozent an Heuschnupfen und 13,2 Prozent an Neurodermitis.</p>
<figure id="attachment_1108" aria-describedby="caption-attachment-1108" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind.jpg"><img class="wp-image-1108" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Kind-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1108" class="wp-caption-text">©Photo by Jelleke Vanooteghem on Unsplash</figcaption></figure>
<h2><strong>Der „Bauernhof-Effekt“ mindert Gefahr von Allergien</strong></h2>
<p>Strachan stellte fest, dass Kinder besonders in Industrienationen und in den dortigen Großstädten häufiger an Heuschnupfen oder anderen Autoimmunerkrankungen leiden. Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, leiden dagegen seltener an Allergien. Auch in kinderreichen Familien beobachtete Strachan seltener Betroffene von Allergien.</p>
<p>Eine Erklärung für den sogenannten „Bauernhof-Effekt“ liefert ein europäisches Forscherteam um Martin Schuijs von der Universität Gent. Im Fachblatt <a href="http://science.sciencemag.org/content/349/6252/1106">Science</a> legen die Forscher dar, dass neben den genetischen Faktoren tatsächlich die Lebensumstände Allergien beeinflussen. In Versuchen an Mäusen erwiesen sich Endotoxine als ein entscheidender Faktor. Endotoxine sind von Bakterien freigesetzte Verbindungen, die über die Schleimhäute aufgenommen werden. Die Forscher haben den Tieren zwei Wochen lang täglich die Substanz in niedrigen Dosen verabreicht. Zum Vergleich gab es eine unbehandelte Kontrollgruppe. Anschließend wurden die Tiere beider Gruppen Staubmilben ausgesetzt, die auch beim Menschen allergische Reaktionen wie Asthma auslösen können. Bei regelmäßiger Aufnahme der Endotoxine reagierten die Mäuse weniger stark auf allergieauslösende Faktoren. Ähnliche Ergebnisse gab es, wenn den Tieren auf deutschen Bauernhöfen gesammelter Staub verabreicht wurde. In weiteren Versuchen prüften die Wissenschaftler die Abläufe in menschlichem Gewebe. Die Ergebnisse fielen auch hier ähnlich aus.</p>
<h2><strong>Nicht beeinflussbar: Genetische Disposition zu Allergien </strong></h2>
<p>Das Leben in ländlicher Umgebung scheint demnach die Gefahr zu mindern, an Allergien zu erkranken. Doch der Bauernhof-Effekt ist nicht der einzige wirksame Allergieschutz. Zwar ist es nicht möglich, seine genetische Anfälligkeit für Allergien zu ändern, eine gesunde Lebensführung kann jedoch das Allergierisiko senken. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) gibt unter anderem folgende <a href="http://www.daab.de/allergien/allergien-vorbeugen/">Tipps zur Allergievorbeugung</a> heraus:</p>
<figure id="attachment_1109" aria-describedby="caption-attachment-1109" style="width: 378px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby.jpg"><img class="wp-image-1109" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-300x169.jpg" alt="" width="378" height="213" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-300x169.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-768x432.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2020/02/Baby-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 378px) 100vw, 378px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1109" class="wp-caption-text">©Photo by The Honest Company on Unsplash</figcaption></figure>
<ul>
<li>Aktives und passives Rauchen während der Schwangerschaft, Stillzeit und auch nach der Geburt sind wesentliche Faktoren für Allergie- und Asthmaentwicklung bei Kindern. Daher sollten werdende Eltern das Rauchen unbedingt aufgeben, um die Gesundheit ihres Kindes nicht zu gefährden.</li>
<li>Ausschließliches Stillen für vier Monate und das langsame und schrittweise Einführen der Beikost nach Vollendung des vierten Monats sind wesentliche Aspekte bei der Ernährung von Säuglingen, um im späteren Leben Allergien zu vermeiden. Auch potenziell allergene Lebensmittel wie Fisch und Ei dürfen auf dem Speiseplan stehen.</li>
<li>Bei Säuglingsnahrung sollten Eltern auf einen reduzierten Eiweißgehalt achten, um Übergewicht zu vermeiden.</li>
<li>Eine Diät der Mutter, bei der auf bestimmte Allergieauslöser wie Nüsse verzichtet wird, wird sowohl während der Schwangerschaft als auch der Stillzeit nicht empfohlen.</li>
<li>Kann nicht ausschließlich gestillt werden, so steht als Alternative industriell gefertigte Säuglingsnahrung zur Verfügung. Kinder aus Allergiker-Familien sollten dann mit einer Hydrolysatnahrung gefüttert werden.</li>
<li>Regelmäßiges Lüften verhindert Schimmelpilzwachstum in Innenräumen und beugt so Allergien vor. Auch die Belastung mit Innenraumluftschadstoffen, wie zum Beispiel Formaldehyd, sollte so gering wie möglich gehalten werden.</li>
<li>Empfohlene Impfungen sollten in Anspruch genommen werden.</li>
<li>Einige Studien legen nahe, dass Haustiere das Risiko für Allergien bei Kindern senken. Wie genau der Zusammenhang von Tierhaltung und Allergien ist, muss aber noch weiter erforscht werden. Die Empfehlungen lauten aktuell: Die Hundehaltung sei nicht mit einem höheren Allergierisiko verbunden. Für Katzen sei die Studienlage noch uneinheitlich. Ohne erhöhtes Allergierisiko beim Kind bestehen aber generell keine Einschränkungen in der Haustierhaltung.</li>
</ul>
<p>Fazit: Kinder sollten nicht abgeschottet werden. Sie sollten wieder im Dreck spielen und möglichst früh viele Lebensmittel ausprobieren. Denn in der relativ frühen Lebensphase gibt es ein Fenster bei der Entwicklung für Verträglichkeit. Wer diese Chance verpasst, seine Abwehr in Stellung zu bringen, kann das später kaum nachholen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/allergieschutz-schmutz-und-dreck-helfen-gegen-allergien/">Allergieschutz: Schmutz und Dreck helfen gegen Allergien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Zelltod: Aktuelle Forschung und Ausblick</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/der-zelltod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Lara Maire]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gen-Power]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine ganze Menge von Forschungen, die versuchen, das Rätsel des Zelltodes, also unsere natürliche Zerfallsprogrammierung, zu lösen. Auch...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/der-zelltod/">Der Zelltod: Aktuelle Forschung und Ausblick</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine ganze Menge von Forschungen, die versuchen, das Rätsel des Zelltodes, also unsere natürliche Zerfallsprogrammierung, zu lösen. Auch hier spielen die epigenetischen Schalter eine wesentliche Rolle. Wenn wir älter werden, lassen die Zellaktivitäten nach, das <a href="https://gen-gesundheit.org/starkes-immunsystem-gesund-durch-die-kalte-jahreszeit/">Immunsystem</a> wird anfälliger, wir erkranken. Entzündungsprozesse nehmen in der Folge zu, wozu auch die krebstechnische Entartung einer Zelle gehört. Wir sterben zum Schluss an einer generellen „chronischen Entzündung“.</strong></p>
<p>Wissenschaftler vermuten daher, dass die Langlebigkeitsgene sich in den Stellen der DNA verstecken, die die Proteine der Immunabwehr steuern. Eine besondere Rolle spielt dabei die Telomerase. Bei jeder Duplizierung verkürzt sich der DNA-Strang ein wenig. Die Telomerase schließt sich wie eine Schutzkappe um die jeweiligen DNA-Enden und ersetzt fehlende Basen. Dadurch bleibt die DNA länger teilungsfähig und damit auch die ganz Zelle. Im Reagenzglas konnte man bereits den Alterungsprozess von Zellen durch die gezielte Gabe des Enzyms stoppen. Wir sind jedoch weit davon entfernt, dies auch für den menschlichen Organismus einsetzen zu können.</p>
<figure id="attachment_959" aria-describedby="caption-attachment-959" style="width: 223px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Forscher.jpg"><img class="wp-image-959" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Forscher-200x300.jpg" alt="" width="223" height="335" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Forscher-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Forscher-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Forscher-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a><figcaption id="caption-attachment-959" class="wp-caption-text">© Drew Hays / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2><strong>Forschung zum Zelltod<br />
</strong></h2>
<p>Der Ansatz ist verheißungsvoll und erschreckend zugleich! Wie gut die Telomeraseproduktion im Körper verläuft, obliegt einzig und allein unseren epigenetischen Systemen und den vorhandenen genetischen Voraussetzungen. Insbesondere der Einfluss von Dauerstress, echtem oder nur selbst empfundenem, wirkt sich nachweislich auf die Telomerasekonzentration aus. Es gibt weitere Stoffe, die die Produktion der Telomerase fördern oder deren Abbau reduzieren. Dazu gehören das den Blutzucker regulierende Gen IGF1 sowie das für die Insulinempfindlichkeit maßgebliche Gen FOXA3A. Ein niedriger Insulinpegel spricht statistisch für ein längeres Leben.</p>
<p>Ebenfalls wichtig ist das Protein Sirtuin, das sich um die Telomerase legt, an den Histonschwänzen andockt und sie durch den Abbau von aggressiven Acetylgruppen vor ungewolltem Zugriff schützt. Eine besonders charmante Form der Lebensverlängerung wird dem Rotwein nachgesagt, der die Substanz Reservatol enthält, die wiederum positiv auf die Produktion von Sirtuin wirken soll. So ganz genau kennt man den Zusammenhang noch nicht – ist aber auch ganz egal, denn der Rotwein schmeckt hoffentlich auch so, natürlich in Maßen! Egal für was und wie man sich entscheidet, das Alter bietet viele schöne Seiten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/der-zelltod/">Der Zelltod: Aktuelle Forschung und Ausblick</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regelmäßiger Sport hilft gegen Depressionen</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/sport-hilft-gegen-depressionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Lara Maire]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regelmäßiger Sport erhält unsere Gesundheit. Er hilft nicht nur bei der Bewältigung von Lebenskrisen und Depressionen, sondern trägt auch zur...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/sport-hilft-gegen-depressionen/">Regelmäßiger Sport hilft gegen Depressionen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regelmäßiger Sport erhält unsere Gesundheit. Er hilft nicht nur bei der Bewältigung von Lebenskrisen und Depressionen, sondern trägt auch zur Vorbeugung von ernsthaften Erkrankungen bei. Das Motto zu einem gesunden Körper und Geist heißt also: Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung!</strong></p>
<p>Bewegung und Sport sind die beste Vorbeugung gegen Rückenschmerzen, Haltungsschäden und Osteoporose. Sport hilft auch den Cholesterinspiegel zu senken. Die körpereigene Immunabwehr wird gestärkt, Stresshormone, insbesondere Cortisol, werden vermindert ausgeschüttet beziehungsweise ein bestehender hoher Stresshormonspiegel wird schneller abgebaut. Gleichzeitig steigt der Endorphin- und Testosteronspiegel.</p>
<figure id="attachment_954" aria-describedby="caption-attachment-954" style="width: 399px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Mann-und-Mauer.jpg"><img class="wp-image-954 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Mann-und-Mauer-200x300.jpg" alt="" width="399" height="599" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Mann-und-Mauer-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Mann-und-Mauer-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Mann-und-Mauer-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 399px) 100vw, 399px" /></a><figcaption id="caption-attachment-954" class="wp-caption-text">© Warren Wong / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Sport regt auch die Gehirnaktivität an, denn es wird stärker und sauerstoffreicher durchblutet. Ein gutes Körpergefühl stärkt das eigene Selbstbewusstsein. Der normale Abbau der Muskelmasse und die Umwandlung in Fett nach dem 30. Lebensjahr wird verlangsamt.</p>
<h2><strong>Vom Neandertaler zur Couchpotato </strong></h2>
<p>Wenn wir uns an den Neandertaler erinnern, so ist die artgerechte Haltung erreicht, solange er der Jagd nachgeht. Betätigt er sich in dieser Weise, signalisiert er seinem Köper: Hallo, ich habe noch eine Aufgabe, Knochen- und Gehirnsubstanz nicht abbauen, Hormonspiegel hochhalten! Wenn wir uns jedoch vor dem Fernseher oder Computer in die berüchtigte „Couchpotato“ verwandeln, signalisieren wir unseren Genen, dass es keine genetisch definierte Aufgabe mehr gibt, und die Systeme werden heruntergefahren.</p>
<h2><strong>Sport hilft bei Depressionen</strong></h2>
<p>Eine Auswertung von 25 Studien, die Sport a) mit keiner sonstigen Behandlung, b) mit der Gabe von Placebos und c) mit der Einnahme von Psychopharmaka vergleicht, kam zu dem Ergebnis, dass Sport die Symptome der Depression eindeutig bessert, was auch in weiteren Untersuchungen belegt wird. (<em>Rimer, Jane et al. Exercise for depression. Editorial Group: Cochrane Depression, </em><em>Anxiety and Neurosis Group. Published Online: 11 Juli 2012)</em></p>
<p>Angesichts der Heterogenität der Studien lässt sich zur genauen Wirkstärke und dazu, welche Art von Sport am besten geeignet ist, keine sichere Aussage treffen. Die vorhandenen Studien lassen vermuten, dass Sport eine längere Zeit durchgehalten werden muss, um den Nutzen auf die Stimmung zu erhalten. Insgesamt ist der Effekt des körperlichen Trainings gut belegt. Englische Leitlinien zur Depressionsbehandlung empfehlen Sportprogramme mit dreimal wöchentlich 45 bis 60 Minuten sportlicher Aktivität zur Behandlung leichter Depressionen.</p>
<p>Depressive Menschen sind häufig körperlich inaktiv und leiden unter Antriebsschwäche. Deshalb ist es natürlich schwer, erst einmal den Anschub zu dieser Aktivität zu leisten. Doch Bewegung hilft. Sie lenkt von den depressiven Gedanken ab, Fitness und das Erlernen neuer Sportarten stärken das Selbstbewusstsein und schaffen neue soziale Kontakte. Die zur Ausschüttung kommenden Endorphine heben die Konzentration antidepressiv wirksamer Monoamine an und senken die Konzentration des Stresshormons Cortisol.</p>
<h2><strong>Sport versus Medikamente</strong></h2>
<p>Sport und mehr Bewegung im Allgemeinen sind sicherlich die besten alternativen Heilmethoden überhaupt. Ihre Wirksamkeit ist deutlich besser belegt als die vieler teurer Pseudopräparate oder Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke oder dem Reformhaus. Die Nebenwirkungen des Laufens (Verletzungsrisiko usw.) sind im Verhältnis zur positiven Wirkung sehr gering. Insgesamt also eine sehr preisgünstige, effektive und nebenwirkungsarme Ergänzung der medizinischen Behandlung vieler Krankheiten, eben auch von Depressionen.</p>
<figure id="attachment_953" aria-describedby="caption-attachment-953" style="width: 441px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Karate.jpg"><img class="wp-image-953 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Karate-300x200.jpg" alt="" width="441" height="294" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Karate-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Karate-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Karate-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Karate.jpg 1920w" sizes="(max-width: 441px) 100vw, 441px" /></a><figcaption id="caption-attachment-953" class="wp-caption-text">© Steve Buissinne / Pixabay.com</figcaption></figure>
<p>Bewegung ist allerdings kein Allheilmittel und bei schwereren Erkrankungen muss man auf eine medikamentöse und/oder Gesprächstherapie zurückgreifen. Die meisten Medikamente beeinflussen die Verweildauer von Serotonin im Blut, das bewiesenermaßen einen positiven Einfluss auf die Gemütslage hat. Bei vielen Angsterkrankten wird oft ein zu niedriger Serotoninspiegel festgestellt. Glücklicherweise verfügen wir heute über ein großes Angebot an tatsächlich wirksamen Mitteln, sodass den Menschen sowohl im akuten Zustand als auch langfristig geholfen werden kann.</p>
<p>Doch führen diese Medikamente nicht zur Sucht? Hier kann man Entwarnung geben. Bei den meisten Antidepressiva gibt es keine direkte körperliche Abhängigkeit, aber die große Gefahr, dass nach Absetzen der Pillen der alte mentale Zustand wieder eintritt, wenn nicht begleitende Therapien vorgenommen werden. So greift der Patient aus Angst vor dem Rückfall schnell wieder zum Medikament, oder weil nicht immer ein Therapieplatz vorhanden ist. Um Depressionen bestmöglich zu behandeln, benötigt es also nicht nur Sport und Medikamente, auch eine therapeutische Begleitung des Patienten ist für die Genesung entscheidend.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/sport-hilft-gegen-depressionen/">Regelmäßiger Sport hilft gegen Depressionen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körperliche Arbeit: Gesundheitliche Gefahren und Prävention</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/koerperliche-arbeit-gesundheitliche-gefahren-und-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 10:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=1033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei vielen beruflichen Tätigkeiten müssen Beschäftigte Gegenstände, Arbeitsmittel und Werkzeuge unter Einsatz ihrer Muskelkraft bewegen. Sind solche Lasten zu schwer...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/koerperliche-arbeit-gesundheitliche-gefahren-und-praevention/">Körperliche Arbeit: Gesundheitliche Gefahren und Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei vielen beruflichen Tätigkeiten müssen Beschäftigte Gegenstände, Arbeitsmittel und Werkzeuge unter Einsatz ihrer Muskelkraft bewegen. Sind solche Lasten zu schwer oder werden sie in ungünstigen Körperhaltungen gehoben und getragen, kann das zu Verschleißerscheinungen und anderen Gesundheitsschäden führen.</strong></p>
<p>Lastenhandhabung gehört für viele Menschen zu ihrem alltäglichen Berufsleben. Laut der Sonderauswertung &#8220;<a href="https://index-gute-arbeit.dgb.de/++co++98b02c7c-763e-11e9-9f8e-52540088cada" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Körperlich harte Arbeit</a>&#8221; der Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2018 geben 30 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an, sehr häufig oder oft körperlich schwere Arbeit leisten zu müssen. Darunter fallen schwere Lasten zu tragen, heben oder zu stemmen. Betroffen sind vor allem Beschäftigte am Bau und im Pflegedienst. Hierzu wurden bundesweit mehr als 8.000 Beschäftigte zur Qualität ihrer Arbeitsbedingungen befragt.</p>
<p>Je nach Gewicht der Last und Körperhaltung kann diese Art der Arbeit zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Besonders häufig betroffen sind dabei die Wirbelsäule, die Muskulatur oder der Beckenboden. Durch</p>
<p>die dauerhafte Belastung kann es beispielsweise zu einem Bandscheibenvorfall oder zu Ischias-Beschwerden kommen. Wie können Mitarbeiter solchen Schäden vorbeugen?</p>
<h2><strong>Ursachen kennen</strong></h2>
<figure id="attachment_1034" aria-describedby="caption-attachment-1034" style="width: 229px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Bauarbeiter.jpg"><img class="wp-image-1034 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Bauarbeiter-200x300.jpg" alt="" width="229" height="344" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Bauarbeiter-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Bauarbeiter-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Bauarbeiter-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1034" class="wp-caption-text">©Photo by Arron Choi on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Zunächst sollten Beschäftigte den Ursachen für ihre Beschwerden auf den Grund gehen. Gründe für Belastungen bei der körperlichen Arbeit können sein:</p>
<ul>
<li>Ungünstige Körperhaltungen: zum Beispiel Arbeiten im Knien, im Stehen, in beengten Verhältnissen oder das Arbeiten über Schulterhöhe sowie über Kopf.</li>
<li>Vibrationen und Schwingungen: Ganzkörpervibrationen etwa beim Gabelstaplerfahren oder beim Benutzen von Werkzeugen wie einem Presslufthammer.</li>
<li>Manuelle repetitive Bewegungen: zum Beispiel klopfen, greifen, drücken oder hämmern.</li>
<li>Tätigkeiten, die enorm viel Kraft erfordern.</li>
<li>Nicht-ergonomische Gestaltung von Maschinen.</li>
</ul>
<p>Speziell bei der manuellen Lastenhandhabung können Mitarbeiter viel falsch machen: Unkorrektes Heben, Tragen oder Schieben können durch Fehlbelastungen der Wirbelsäule und der Muskulatur akute oder sogar bleibende Gesundheitsschäden auslösen. Die individuellen Belastungsgrenzen sind jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt und werden durch Faktoren wie Alter, Geschlecht, körperliche Leistungsfähigkeit, Gesundheitszustand, Muskulatur und Fertigkeit beeinflusst.</p>
<h2><strong>Mögliche Auswirkungen </strong></h2>
<p>Besonders betroffen von alltäglicher Lastenhandhabung ist der <a href="https://gen-gesundheit.org/gesund-im-buero-typische-buerokrankheiten-vermeiden/">Rücken</a> – speziell der untere Rücken an der Lendenwirbelsäule. Laut des <a href="https://www.dak.de/dak/download/gesundheitsreport-2018-pdf-2073702.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAK-Gesundheitsreports 2018</a> leidet ein Großteil der Arbeitnehmer unter Rückenschmerzen:</p>
<ul>
<li>Während in der Umfrage 2003 noch 55 Prozent der Berufstätigen angaben, mindestens einmal im Jahr Beschwerden zu haben, sind es in der aktuellen Studie bereits mit 75 Prozent.</li>
<li>Rückenschmerzen sind die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen.</li>
<li>Jeder siebte Arbeitnehmer (14,4 Prozent) leidet bereits drei Monate oder länger unter Rückenschmerzen.</li>
</ul>
<p>Wenn solche Belastungen über einen längeren Zeitraumauftreten, können sich chronische Beschwerden und Erkrankungen durch degenerative bandscheibenbedingte Veränderungen, aber auch durch arthrotische Veränderungen der Knie- und Hüftgelenke, entwickeln.</p>
<h2><strong>Prävention: Auf die Technik kommt es an<br />
</strong></h2>
<figure id="attachment_1035" aria-describedby="caption-attachment-1035" style="width: 407px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Feldarbeit.jpg"><img class="wp-image-1035" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Feldarbeit-300x200.jpg" alt="" width="407" height="271" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Feldarbeit-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Feldarbeit-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Feldarbeit-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 407px) 100vw, 407px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1035" class="wp-caption-text">©Photo by Matt Briney on Unsplash</figcaption></figure>
<p>Um körperliche Beschwerden vorzubeugen, sollten Beschäftigte auf ihre Körperhaltung achten. Auch die richtige Hebe- und Tragetechnik beugen Überlastungen der Bandscheiben vor und minimieren das Risiko von Schädigungen. So gelingt das korrekte Heben und Tragen:</p>
<ul>
<li>Lasten immer aus der Hocke heben. Dabei den Rücken gerade halten und nicht verdrehen und Hohlkreuz vermeiden.</li>
<li>Auf einen festen Griff und sicheren Stand achten. Aufstellung der Füße mindestens hüftbreit auseinander.</li>
<li>Beim Heben und Tragen schwerer Gegenstände Sicherheitsschuhe verwenden.</li>
<li>Die Last möglichst nahe und frontal zum Körper tragen.</li>
<li>Beim gemeinsamen Tragen von Gegenständen den Vorgang abstimmen.</li>
<li>Niemals versuchen fallende Lasten aufzufangen.</li>
<li>Transportwege frei von Stolperstellen und Rutschgefahren halten.</li>
</ul>
<p>Generell gilt: nie zu viel auf einmal tragen. Besser mehrmals gehen, um Unterstützung von den Kollegen bitten oder Hilfsmittel nutzen. In der Lastenhandhabungsverordnung sind je nach Alter und Geschlecht unterschiedliche zumutbare Belastungen für gelegentliche und häufige Transporte von Lasten definiert:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="201"><strong>Geschlecht</strong></td>
<td width="201"><strong>Maximalgewicht bei gelegentlichem Tragen</strong></td>
<td width="201"><strong>Maximalgewicht bei häufigem Tragen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="201"><strong>Frauen (jegliches Alter)</strong></td>
<td width="201">15</td>
<td width="201">10</td>
</tr>
<tr>
<td width="201"><strong>Männer (15-18 Jahre)</strong></td>
<td width="201">35</td>
<td width="201">
<p style="text-align: left;">20</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="201"><strong>Männer (19-45 Jahre)</strong></td>
<td width="201">55</td>
<td width="201">30</td>
</tr>
<tr>
<td width="201"><strong>Männer (ab 45 Jahre)</strong></td>
<td width="201">45</td>
<td width="201">25</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine gute Vorbereitung und Pflege der Muskeln helfen ebenfalls, sich vor Überlastung zu schützen. Bereits einfache Übungen vor der Arbeit wärmen die Muskulatur auf und stärken sie so nachhaltig. Wer es schafft, diese in seinen Alltag einzubauen, beugt Rückenschmerzen effektiv vor. Nach der Arbeit unterstützen Dehnübungen eine Entspannung der Glieder.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/koerperliche-arbeit-gesundheitliche-gefahren-und-praevention/">Körperliche Arbeit: Gesundheitliche Gefahren und Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie gelingt gesunde Ernährung auf der Arbeit?</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/ernaehrungstipps-fuer-die-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 09:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=1071</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sich gesund zu ernähren, fällt nicht immer leicht. Besonders auf der Arbeit kommt eine ausgewogene Ernährungsweise häufig zu kurz. Ob...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/ernaehrungstipps-fuer-die-arbeit/">Wie gelingt gesunde Ernährung auf der Arbeit?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sich gesund zu ernähren, fällt nicht immer leicht. Besonders auf der Arbeit kommt eine ausgewogene Ernährungsweise häufig zu kurz. Ob aus Zeitmangel, mangelnder Essgelegenheiten oder aus Angst vor einem Mittagstief, viele Menschen verzichten im Job auf eine gesunde Ernährung. Dabei ist diese sehr wichtig, um konzentriert zu arbeiten. Wir haben für Sie deshalb fünf Tipps zusammengestellt, wie es mit einer ausgewogenen Ernährung auf der Arbeit klappt.  </strong></p>
<h2><strong>1. Achten Sie auf die Kalorienanzahl</strong></h2>
<figure id="attachment_1073" aria-describedby="caption-attachment-1073" style="width: 352px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Stulle.jpg"><img class="wp-image-1073" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Stulle-300x200.jpg" alt="" width="352" height="234" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Stulle-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Stulle-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Stulle-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/11/Stulle.jpg 1920w" sizes="(max-width: 352px) 100vw, 352px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1073" class="wp-caption-text">© Einladung_zum_Essen / pixabay.com</figcaption></figure>
<p>Egal ob man im Büro arbeitet oder eine schwere körperliche Arbeit verrichtet, unsere Ernährungsweise spielt eine wichtige Rolle für unsere körperliche Verfassung. Denn um leistungsfähig arbeiten zu können, ist unser Körper auf eine zureichende Nahrungszufuhr angewiesen. Wie hoch die Kalorienaufnahme ausfallen sollte, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen unser Alter, Geschlecht und der Anteil an Muskelmasse. Den größten Einfluss auf unseren Kalorienverbrauch haben allerdings die Dauer und Intensität unserer körperlichen Betätigung. Hier haben <a href="https://gen-gesundheit.org/gesund-im-buero-typische-buerokrankheiten-vermeiden/">Büromitarbeiter</a> einen Nachteil gegenüber Arbeitern, die sich im Job körperlich betätigen: Durch die vorwiegend sitzende Tätigkeit verbrauchen Büromitarbeiter wesentlich weniger Kalorien und benötigen deshalb weniger Energie in Form von Nahrung. Hinzu kommt, dass große Muskelgruppen, die besonders viel Energie verbrauchen, am Schreibtisch kaum beansprucht werden. Deshalb ist die Gefahr, Übergewicht zu erleiden, bei einer überwiegend sitzenden Tätigkeit wesentlich höher als bei einer körperlich anspruchsvollen. Insbesondere Büromitarbeiter sollten daher auf ihre tägliche Kalorienzufuhr achten und zusätzlich aktive Phasen in ihren Alltag einbauen. Dabei muss es nicht unbedingt das Fitnessstudio sein. Gestalten Sie einfach Ihren Weg zur Arbeit aktiver. Fahren Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit und benutzen Sie die Treppen anstatt des Aufzugs. Damit haben Sie bereits wichtige Schritte zu einem gesünderen Leben gemacht.</p>
<h2><strong>2. Verzichten Sie nicht auf das Frühstück </strong></h2>
<p>Wer kennt das nicht? Der Wecker klingelt, doch die Augen wollen einfach nicht aufgehen. Man dreht sich noch einmal um – in der Hoffnung auf ein paar Minuten Extraschlaf. Für ein ausgiebiges Frühstück bleibt danach häufig keine Zeit mehr. Doch um Heißhungerattacken auf der Arbeit zu vermeiden, sollte man den Start in den Tag immer mit einem ausgewogenen Frühstück beginnen. Denn verzichten Sie auf die erste Mahlzeit am Tag, fällt die Portion zum Mittag häufig größer aus oder Sie essen unbewusst mehr Zwischenmahlzeiten. Zudem greift man mit leerem Magen häufiger zu kalorienreichen Speisen.</p>
<h2><strong>3. Kohlenhydrate bringen Energie</strong></h2>
<figure id="attachment_1083" aria-describedby="caption-attachment-1083" style="width: 265px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/12/Kochen.jpg"><img class="wp-image-1083" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/12/Kochen-227x300.jpg" alt="" width="265" height="350" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/12/Kochen-227x300.jpg 227w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/12/Kochen-768x1013.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/12/Kochen-776x1024.jpg 776w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1083" class="wp-caption-text">© Kevin McCutcheon / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Viele Menschen fürchten, nach einer ausgiebigen Mahlzeit in das sogenannte Suppenkoma zu fallen. Sie reduzieren ihre Portionsgrößen deshalb oder verzichten ganz auf eine Mahlzeit. Doch um über einen längeren Zeitraum konzentriert arbeiten zu können, benötigt unser Gehirn ausreichend <a href="https://gen-gesundheit.org/zuckermythen/">Energie</a>. Diese gewinnen wir insbesondere aus komplexen Kohlenhydraten. Enthalten sind diese unter an deren in Vollkornprodukten wie Vollkornbrot, -nudeln und –reis oder in Kartoffeln. Auch Hülsenfrüchte und Nüsse sind gute Energielieferanten für unser Gehirn.</p>
<h2><strong>4. Kochen Sie Zuhause vor</strong></h2>
<p>Viele kennen die Situation: In der Kantine gibt es nur ungesundes Essen und im Supermarkt ist weit und breit keine ausgewogene Mahlzeit zu finden. Zudem bleibt für einen Restaurantbesuch keine Zeit. Mangelnde Essgelegenheiten sind für viele Arbeitnehmer ein Problem. Sie sollten diesen Mangel allerdings nicht als Ausrede für eine ungesunde Mahlzeit nutzen, sondern als Ansporn, selbst zu kochen. Mit vorgekochten Mahlzeiten können Sie selbst entscheiden, was und wie viel Sie essen. Zudem haben Sie einen besseren Überblick über die Zutaten und Kalorienzufuhr. Wenn Sie keine Zeit oder nicht die Lust dazu haben, täglich zu kochen, können Sie auch Mahlzeiten für mehrere Tage vorbereiten. Viele Gerichte halten sich mindestens zwei Tage im Kühlschrank. Einige Speisen wie beispielsweise Suppen lassen sich auch einfach einfrieren und auf der Arbeit wieder erwärmen. So müssen Sie nicht jeden Tag frisch kochen.</p>
<h2><strong>5. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Essen</strong></h2>
<p>Hin und wieder stressige Arbeitstage kennt jeder von uns. Sie lassen sich manchmal nicht vermeiden. Trotzdem sollten Sie nicht Ihre Mittagspause stark verkürzen oder sogar ganz ausfallen lassen. Denn ohne Mittagspause schlingen wir häufig unsere Nahrung unbewusst und in zu großen Portionen herunter. Dasselbe gilt, wenn wir uns nicht auf unser Essen konzentrieren und gleichzeitig beispielsweise Unterlagen studieren oder im Internet surfen. Wir nehmen dadurch nicht nur zu viel Energie auf, sondern stellen auch unseren Magen vor Herausforderungen, da dieser viel Energie auf einmal für die Verdauung aufbringen muss. Die Folge: Das gefürchtete Suppenkoma. Achten Sie deshalb darauf, langsam und ohne Unterbrechungen oder störende Ablenkungen zu essen. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mittagspause, wechseln Sie den Raum und essen Sie am besten mit Kollegen zusammen. Das fördert nicht nur die Konzentration und bringt neue Energie, sondern kann auch den Teamzusammenhalt stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/ernaehrungstipps-fuer-die-arbeit/">Wie gelingt gesunde Ernährung auf der Arbeit?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erholsame Nacht: Tipps für entspanntes (Ein-)Schlafen</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/erholsame-nacht-tipps-fuer-entspanntes-ein-schlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Lara Maire]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=936</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele kennen das Problem: Man kriegt abends kein Auge zu, wacht in der Nacht mehrmals auf, wird zu früh aus...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/erholsame-nacht-tipps-fuer-entspanntes-ein-schlafen/">Erholsame Nacht: Tipps für entspanntes (Ein-)Schlafen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele kennen das Problem: Man kriegt abends kein Auge zu, wacht in der Nacht mehrmals auf, wird zu früh aus dem Schlaf gerissen oder ist morgens immer noch müde. Internetseiten und Zeitschriften bieten zahlreiche Tipps und vermeintliche Geheimrezepte, die das Problem lösen sollen. Hier gibt es einen Überblick wirklich hilfreicher Tricks:</strong></p>
<figure id="attachment_937" aria-describedby="caption-attachment-937" style="width: 325px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Bett.jpg"><img class="wp-image-937" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Bett-298x300.jpg" alt="" width="325" height="327" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Bett-298x300.jpg 298w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Bett-150x150.jpg 150w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Bett-768x772.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Bett-1019x1024.jpg 1019w" sizes="(max-width: 325px) 100vw, 325px" /></a><figcaption id="caption-attachment-937" class="wp-caption-text">© Yasmine Boheas / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2><strong>Schlafzimmeratmosphäre</strong></h2>
<p>Um leichter zur <a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">Ruhe</a> zu kommen, sollte unser Schlafzimmer so gestaltet sein, dass wir uns dort wohlfühlen. Dinge, die an den (Büro-) Alltag erinnern, sollten daher draußen bleiben. Auch Fernseher und <a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">digitale Geräte</a> wie Laptops werden aus dem Raum verbannt. Ideal ist eine möglichst dezente Einrichtung mit Lichtquellen, die warmes Licht verbreiten oder sich dimmen lassen. Eine gute Abdunkelung durch Vorhänge oder Jalousien verhindert Lichteinfall von draußen und fördert ebenfalls den Schlaf, da Dunkelphasen wichtige Zeitgeber für unsere innere Uhr sind. Mit einem gut gelüfteten und lärmgeschützten Schlafzimmer kommen wir einer erholsamen Nacht immer näher.</p>
<h2><strong>Optimale Zimmertemperatur</strong></h2>
<p>Eine ideale Raumtemperatur lässt sich nicht einheitlich für alle definieren. Sicher ist aber: Wir sollten weder frieren noch schwitzen, da beides zu körperlichem Stress führt und das Einschlafen erschwert. Experten empfehlen eine Raumtemperatur von etwa 16 bis 20 Grad. Dabei ist zu bedenken, dass die Jahreszeit, die Art der Bettdecke und der Matratze sowie unsere Schlafbekleidung ebenfalls Einfluss auf die Temperatur nehmen.</p>
<h2><strong>Das richtige Abendessen</strong></h2>
<p>Wer gut schlafen möchte, sollte auch die Wahl seiner abendlichen Mahlzeit überdenken. Zu viel und fettiges Essen liegt schwer im Magen und hält die Verdauung auf Trab. Genau wie ein zu voller ist auch ein leerer Bauch keine gute Idee. Die Müdigkeit, die aufgrund des Hormons Orexin, nach der Sättigung eintritt, bleibt folglich aus. Am besten eigenen sich Lebensmittel mit vielen Kohlenhydraten wie Nudeln, Kartoffeln, Vollkornprodukte und Obst, die die Orexinherstellung hemmen, sowie Gemüse. Bei Flüssigkeiten gilt: Finger weg von Alkohol! Dieser verkürzt zwar die Einschlafzeit, reduziert aber die Tiefschlafphasen und senkt die Schlafqualität. Statt <a href="https://gen-gesundheit.org/besser-schlafen/">anregende Getränke</a> wie Cola oder Kaffee, sollten wir auf Kräutertees oder die allseits bekannte warme Milch mit Honig zurückgreifen.</p>
<h2><strong>Gut Schlafen mit allen Sinnen</strong></h2>
<figure id="attachment_939" aria-describedby="caption-attachment-939" style="width: 459px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Tee.jpg"><img class="wp-image-939 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Tee-300x188.jpg" alt="" width="459" height="287" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Tee-300x188.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Tee-768x481.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Tee-1024x641.jpg 1024w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /></a><figcaption id="caption-attachment-939" class="wp-caption-text">© Miti / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Eine weitere Möglichkeit zur Schlafförderung ist die Aromatherapie. Ätherische Öle wie Lavendel, Bitterorange, Melisse, Zeder, Kamille, Rose oder Mandarine sind für ihre beruhigende Wirkung bekannt und können dabei helfen schneller einzuschlafen. Dazu werden einige Tropfen des ausgewählten Öls auf das Kopfkissen oder in eine Duftlampe geträufelt. Wer positive Erinnerungen und Entspannung mit einem bestimmten Duft verbindet, kann auch diesen im Schlafzimmer testen.</p>
<h2><strong>Tagsüber auspowern</strong></h2>
<p>Geistige Forderungen, Sport und Bewegung – am besten an der frischen Luft – können sich positiv auf die Schlafqualität auswirken. Das verstärkt den inneren Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen. Zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollten wir Sport und geistige Anstrengungen allerdings vermeiden, weil wir dadurch wieder munter werden. Auch gruselige oder spannende Filme und Bücher haben eine eher aktivierende als beruhigende Wirkung.</p>
<h2><strong>Mittagsschläfchen</strong></h2>
<figure id="attachment_940" aria-describedby="caption-attachment-940" style="width: 379px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/powernap.jpg"><img class="wp-image-940 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/powernap-300x200.jpg" alt="" width="379" height="252" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/powernap-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/powernap-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/powernap-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" /></a><figcaption id="caption-attachment-940" class="wp-caption-text">© Victoriano Izquierdo / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Während in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ein Nickerchen verpönt ist, sind Powernaps in anderen Ländern an der Tagesordnung. Ob in der U-Bahn, im Park, in der Uni oder während einer Konferenz – ein kurzes Schläfchen in der Öffentlichkeit ist in Japan und vielen anderen Teilen Asiens gang und gäbe.</p>
<p>Denn das sogenannte Powernapping bringt einige Vorteile mit sich. Gerade nach dem Mittagessen kämpfen viele von uns mit Müdigkeit und mangelnder Konzentration. Ein kurzes Nickerchen kann helfen, ein Nachmittagstief zu überwinden und liefert neue Energie für den restlichen Tag. Allerdings sollte es nicht länger als eine halbe Stunde dauern, sonst kann die Nachtruhe negativ beeinflusst werden. 20 bis 30 Minuten gelten für einen Powernap als ideal.</p>
<p>Eine kurze Schlafphase kann sogar in die Mittagspause im Büro integriert werden. Im Stuhl zurücklegen, Füße hochlegen, Augen schließen und einfach entspannen. Wichtig ist, dass der Kopf dabei gestützt wird.</p>
<h2><strong>Dem Partner näherkommen</strong></h2>
<figure id="attachment_942" aria-describedby="caption-attachment-942" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Paar.jpg"><img class="wp-image-942 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Paar-300x200.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Paar-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Paar-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/07/Paar-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-942" class="wp-caption-text">© Toa Heftiba / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Laut einer australischen Studie wirkt Sex ebenfalls schlaffördernd. Neben der Entspannung der Muskeln, werden Glückshormone ausgeschüttet und Stresshormone gesenkt. Die Kombination sorgt so für eine kürzere Einschlafdauer. Frauen profitieren besonders vom abendlichen Schäferstündchen, weil ihr Östrogenlevel steigt. Dieses wird wiederum in Zusammenhang mit besseren REM-Phasen gebracht, jenen Schlafabschnitten, die die Gehirnaktivität verbessern sollen.</p>
<p>Der REM-Schlaf ist eine Phase, die durch schnelle Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern (Rapid Eye Movement) sowie besonders häufiges Träumen gekennzeichnet ist.</p>
<p>Man muss aber nicht immer zur Sache kommen. Auch beim Kuscheln steigern wir durch Hautkontakt die Produktion des „Kuschelhormons“ Oxytocin, das angsthemmend und beruhigend wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/erholsame-nacht-tipps-fuer-entspanntes-ein-schlafen/">Erholsame Nacht: Tipps für entspanntes (Ein-)Schlafen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesund im Büro: Typische Bürobeschwerden vermeiden</title>
		<link>https://gen-gesundheit.org/gesund-im-buero-typische-buerokrankheiten-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 08:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gen-gesundheit.org/?p=982</guid>

					<description><![CDATA[<p>Büroarbeit wirkt durch die geringe physische Belastung zunächst gesundheitsschonend. Viele Angestellte leider aber unter so genannten Bürokrankheiten, deren Symptome nicht...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/gesund-im-buero-typische-buerokrankheiten-vermeiden/">Gesund im Büro: Typische Bürobeschwerden vermeiden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büroarbeit wirkt durch die geringe physische Belastung zunächst gesundheitsschonend. Viele Angestellte leider aber unter so genannten Bürokrankheiten, deren Symptome nicht immer sichtbar sind. Ausgelöst werden sie durch </strong><strong>Bewegungsmangel, eine ungesunde Sitzhaltung und <a href="https://gen-gesundheit.org/stress_ausloeser/">Stress</a>. Auf Dauer kann sich lange Büroarbeit negativ auf Körper und Geist auswirken. </strong><strong>Mit einfachen Methoden können typische Bürokrankheiten wie Rückenschmerzen, Augenprobleme oder Verspannungen vermieden werden. </strong></p>
<p>Um körperliche Beschwerden bei der Arbeit zu verhindern, können Büroanstellte viel tun. Angefangen bei ihrem Arbeitsplatz: Dieser sollte so bewegungsreich wie möglich gestaltet sein. Gerade für Beschäftigte mit Rückprobleme ist beispielsweise ein höhenverstellbarer Schreibtisch sinnvoll, da sie hier abwechselnd im Sitzen und im Stehen arbeiten können. Generell gilt: Alles, was Bewegung im Arbeitsalltag fördert, beugt den typischen Bürokrankheiten vor. Hilfreich sind deshalb auch schnurlose Telefone oder vom Büro getrennte Kopier- und Druckerräume – auch aus Sicht der Feinstaubbelastung.</p>
<p>Ein bewegungsreich gestalteter Arbeitsplatz stellt allerdings nur einen Teil der präventiven Maßnahmen gegen Bürokrankheiten dar. Abwechslung im Sitzverhalten sowie Lärm- und Stressvermeidung spielen ebenfalls eine Rolle. Welche die häufigsten Bürokrankheiten sind und wie sie umgangen werden können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.</p>
<h2><strong>Skelett- und Muskelerkrankungen</strong></h2>
<p>Vielen Menschen fällt es schwer beim Sitzen eine vernünftige Haltung einzunehmen. Das lange und falsche Sitzen hat vor allem negative Auswirkungen auf die Wirbelsäule. Deshalb zählen Schmerzen im Rücken sowie im Nacken- und Schulterbereich zu den häufigsten Bürokrankheiten. Verursacht werden diese oft durch Verspannungen und entzündete Muskeln. Bandscheibenprobleme sind ebenfalls keine Seltenheit. Bewegungsmangel erhöht zusätzlich die Wahrscheinlichkeit für Skelett- und Muskelerkrankungen.</p>
<figure id="attachment_985" aria-describedby="caption-attachment-985" style="width: 404px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Nackenschmerzen.jpg"><img class="wp-image-985" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Nackenschmerzen-300x200.jpg" alt="" width="404" height="270" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Nackenschmerzen-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Nackenschmerzen-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Nackenschmerzen-1024x683.jpg 1024w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Nackenschmerzen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 404px) 100vw, 404px" /></a><figcaption id="caption-attachment-985" class="wp-caption-text">© whitesession / Pixabay.com</figcaption></figure>
<p><strong>Lösung: </strong></p>
<ul>
<li>Zu langes Sitzen sollte vermieden werden. Während mehrerer kleinen Pausen im Arbeitsalltag können sich Mitarbeiter beispielsweise dehnen und strecken oder Dokumente im Stehen durchlesen.</li>
<li>Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ermöglicht es abwechselnd im Sitzen und im Stehen zu arbeiten. Auf diese Weise wird Bewegung in die Arbeitszeit integriert.</li>
<li>Ein ergonomischer Bürostuhl kann das Risiko für Gelenkprobleme reduzieren.</li>
<li>Die Haltung sollte am besten alle 30 Minuten verändert werden, damit die Muskeln nicht „einschlafen“.</li>
<li>Besonders effektiv gegen Rücken- und Nackenschmerzen sind kleine Büro-Workouts. Schon einfache Übungen tragen zur Stärkung der Rückenmuskulatur bei, zum Beispiel kreisende Bewegungen mit dem Kopf, den Hand- und Fußgelenken.</li>
</ul>
<h2><strong>Augenprobleme</strong></h2>
<p>Das permanente Starren auf den Monitor kann dazu führen, dass die Augen stark beansprucht und teils überanstrengt werden. Es kann zu Schmerzen, Rötungen und Tränenbildung kommen. Bei besonders intensiver Belastung der Augen können auch Augenflimmern oder eine verschwommene Sicht vorübergehend auftreten. Im schlimmsten Fall droht auf Dauer Kurzsichtigkeit.</p>
<p><strong>Lösung: </strong></p>
<ul>
<li>Hilfreich gegen Augenschmerzen ist ausreichend Licht am Arbeitsplatz. Je stärker der Kontrast zwischen dem hell erleuchteten Bildschirm und dunklem Raum ist, desto stärker werden die Augen geblendet und geschädigt. Darüber hinaus begünstigt dieser Zustand Kopfschmerzen.</li>
<li>Der Abstand zum Monitor sollte mindestens 60 Zentimeter betragen.</li>
<li>Wenn die Augen schmerzen, sollten Beschäftigte eine kurze Pause einlegen. Während dieser sollten sie sich nicht nur bewegen, sondern auch in die Ferne blicken. Das beugt Kurzsichtigkeit vor.</li>
</ul>
<h2><strong>Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche</strong></h2>
<figure id="attachment_1009" aria-describedby="caption-attachment-1009" style="width: 487px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Laptop.jpg"><img class="wp-image-1009 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Laptop-300x200.jpg" alt="" width="487" height="324" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Laptop-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Laptop-768x511.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Laptop-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 487px) 100vw, 487px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1009" class="wp-caption-text">© Glenn Carstens / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Neben Augenproblemen kann die stundenlange Arbeit am Bildschirm oft auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Ermüdungserscheinungen führen. Stress oder eine unzureichende Luftqualität können ebenfalls Ursachen für diese Art von Bürokrankheiten sein.</p>
<p><strong>Lösung: </strong></p>
<ul>
<li>Regelmäßiges Lüften verbessert die Luftqualität im Raum – das ist besonders in einem Büro mit vielen Mitarbeitern wichtig. Am effektivsten ist das Stoßlüften, bei dem mehrmals am Tag für circa zehn Minuten das Fenster komplett geöffnet wird.</li>
<li>Ausreichend Schlaf und Sport als Ausgleich zum langen Sitzen beugen neben Erschöpfung viele andere Krankheiten vor.</li>
<li>Viele Menschen neigen dazu, während der Arbeitszeit zu wenig zu trinken. Um dem Körper genug Flüssigkeit zuzuführen, sollte immer eine große Flasche Wasser am Schreibtisch stehen. Alternativ empfehlen sich ungesüßte Tees.</li>
</ul>
<h2><strong>Schmerzende Arme und Hände</strong></h2>
<p>Auf der Tastatur tippen, die Maus bewegen und Dokumente ausfüllen – bei der Büroarbeit sind die Finger und Hände ständig in Bewegung. Diese monotonen Bewegungsabläufe können typische Bürokrankheiten wie steife Finger und Handgelenke, Schmerzen im Handballen sowie eine Überdehnung der Unterarmmuskulatur zur Folge haben.</p>
<figure id="attachment_986" aria-describedby="caption-attachment-986" style="width: 419px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Hände.jpg"><img class="wp-image-986" src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Hände-300x200.jpg" alt="" width="419" height="279" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Hände-300x200.jpg 300w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Hände-768x512.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/08/Hände-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 419px) 100vw, 419px" /></a><figcaption id="caption-attachment-986" class="wp-caption-text">© Jeremy Yap / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p><strong>Lösung: </strong></p>
<ul>
<li>Schreibtisch und Bürostuhl sollten auf die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters eingestellt werden.</li>
<li>Sinnvoll gegen die genannten Beschwerden ist ebenfalls der Kauf einer ergonomischen Maus und Tastatur. Auch eine Handauflage bietet sich als geeignete Maßnahme an. Der sogenannte Mausarm kommt immer häufiger bei Büroarbeitern vor. Dafür ist eine falsche Position der Computermaus, die den Ellbogen und Handgelenk belastet, verantwortlich.</li>
<li>Kalte Auflageflächen können Handgelenksentzündungen fördern und sollten gemieden werden.</li>
</ul>
<h2><strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong></h2>
<p>Viele Büroangestellte bewegen sich zu wenig. Dieser Bewegungsmangel kann im schlimmsten Fall zu ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Andauernder Stress zählt ebenfalls zu den Auslösern für Herzprobleme.</p>
<p><strong>Lösung: </strong></p>
<ul>
<li>Regelmäßiger Sport, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf körperschädigende Genussmittel wie Zigaretten oder Alkohol sind die Prophylaxe-Maßnahmen schlechthin.</li>
<li>Stress und Hektik sind Gift für unser Herz. Regelmäßige Pausen und Entspannungsübungen helfen dabei den Stresslevel zu minimieren.</li>
<li>Mögliche Stressauslöser sollten erkannt und reduziert bzw. vermieden werden. Auch ein Gespräch mit dem Vorgesetzten kann hierfür sinnvoll sein.</li>
</ul>
<figure id="attachment_1008" aria-describedby="caption-attachment-1008" style="width: 348px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Kopfschmerzen.jpg"><img class="wp-image-1008 " src="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Kopfschmerzen-200x300.jpg" alt="" width="348" height="523" srcset="https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Kopfschmerzen-200x300.jpg 200w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Kopfschmerzen-768x1152.jpg 768w, https://gen-gesundheit.org/wp-content/uploads/2019/10/Kopfschmerzen-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 348px) 100vw, 348px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1008" class="wp-caption-text">© Aiony Haust / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2><strong>Psychische Probleme</strong></h2>
<p>Permanente <a href="https://gen-gesundheit.org/stress-am-arbeitsplatz-motivator-oder-krankmacher/">Stresszustände</a> gehören für zahlreiche Büroarbeiter zum Arbeitsalltag. Ehrgeiz und Motivation sind prinzipiell gut, wer sich aber zwingt pausenlos durchzuschuften, macht auch oft mehr Fehler und fühlt sich früher erschöpft. Häufige Folgen der andauernden Belastung sind neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen psychische Probleme wie Reizbarkeit und Nervosität, aber auch Depressionen oder <a href="https://gen-gesundheit.org/burnout_erkennen/">Burn-out</a>. Psychosomatische Erkrankungen können ebenfalls durch zu viel Stress ausgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise Bluthochdruck, Kreislaufprobleme sowie Kopf- und Magenschmerzen.</p>
<p><strong>Lösung: </strong></p>
<ul>
<li>Bei Stress sind eine gesunde Ernährung, Sport und Ruhepausen nicht nur vorbeugend gut, vor allem Sport fördert den Abbau von Stresshormonen.</li>
<li>Hobbies, Treffen mit Freunden und Familie oder Sport schaffen einen Ausgleich zum Beruf.</li>
<li>Gespräche mit nahestehenden Personen über Probleme bei der Arbeit helfen Dampf abzulassen.</li>
<li>Kollegen sollten sich gegenseitig unterstützen.</li>
<li>Arbeitnehmer sollten realistisch bei ihrem Arbeitspensum bleiben.</li>
<li>Konflikte am Arbeitsplatz sollten verhindert oder schnell geklärt werden.</li>
<li>Positive Gedanken und Gespräche heben die Stimmung im Büro.</li>
<li>Im Großraumbüro können entspannende Musik über Kopfhörer oder Trennwände Lärm und Stress reduzieren.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org/gesund-im-buero-typische-buerokrankheiten-vermeiden/">Gesund im Büro: Typische Bürobeschwerden vermeiden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gen-gesundheit.org">Gen-Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
